Lea Korte im Interview
Herzlichen Dank, Lea, dass Du Dir die Zeit nimmst und der Buchcouch ein paar neugierige Fragen beantwortest.
Buchcouch: Im Februar 2010 wird, nach „Die Nonne mit dem Schwert“, Dein zweiter Roman, „Die Maurin“, erscheinen. Kannst Du uns ein wenig über die Handlung verraten?
Lea Korte: Der Verlag kündigt den Roman so an: „Andalusien im 15. Jahrhundert: Zwischen Mauren und Christen toben erbitterte Kämpfe – Kämpfe, die auch das Leben der jungen Zahra nicht unberührt lassen. Als Hofdame und enge Vertraute Aischas, der Hauptfrau des tyrannischen Emirs, gerät sie in ein grausames Spiel dunkler Intrigen und rücksichtsloser Machtkämpfe. Dann verliebt sie sich ausgerechnet in den Spanier Gonzalo – eine Liebe, die sie in tödliche Gefahr bringt … Eine spannende historische Epoche und eine verbotene Liebe.“
Ich denke, schon in dieser kurzen Beschreibung klingt an, dass „Die Maurin“ ein vielschichtiger und komplexer Roman ist: Im Mittelpunkt steht Zahra, eine junge, bisweilen allzu impulsive Maurin „mit bestürzend blauen Augen“. Genau wie ihr Vater und ihr Bruder Raschid setzt sie sich für die Verständigung zwischen den muslimischen Mauren und den christlichen Kastiliern ein, wobei sie sich naturgemäß anderer Mittel als die Männer bedienen muss, und bringt sich dabei immer wieder in Gefahr. Noch bedrohter wird ihr Leben, als sie sich in einen Christen verliebt, denn dadurch macht sie sich endgültig auf beiden Seiten Feinde …
Buchcouch: Wie bist Du auf die Idee gekommen, einen Roman über Mauren und Christen zu schreiben?
Lea Korte: Ich finde schon allein den historischen Hintergrund superspannend: die Mauren herrschten damals seit 800 Jahren über weite Teile der iberischen Halbinsel. In der Zeit, über die ich schreibe, regierten sie immer noch über einen großen Teil Andalusiens, den sie „al-Andalus“ nannten. Für sie war dies nicht einfach nur ein Stück Land, sondern ihr Herz, ihr Leben. Aber unter den Katholischen Königen wurde Kastilien immer mächtiger und sie wollten „die Heiden“ aus ihrem Land haben. Es ging also nicht nur um reine Landgewinne, sondern auch um einen Kampf zwischen den beiden großen Religionen – womit der Roman zugleich auch einen sehr aktuellen Bezug hat. Es ist überhaupt ein wundersames Ding, wie brandaktuell Geschichte sein kann.
Buchcouch: In „Die Nonne mit dem Schwert“ hattest Du als Protagonistin eine reale, historische Persönlichkeit, was vermutlich einige Schwierigkeiten beim Schreiben mit sich gebracht hat. Wie ist es bei „Die Maurin“? Ist Deine Hauptfigur dort real oder fiktiv?
Lea Korte: Wahr sind in diesem Roman nur die historischen (Hintergrund-)Figuren und die geschichtlichen Ereignisse. Zahra und ihre Familie sind fiktiv; aber diese Familie hätte es real geben können und genau das war mir beim Schreiben auch ein wesentliches Anliegen. Ich wollte eine Figur kreieren, die diese aufwühlende Zeit der Wiedereroberung der iberischen Halbinsel durch die Kastilier für den Leser zu neuem Leben erweckt – und die zugleich auch ihre eigene Geschichte erzählt, die natürlich mit den äußeren Wandlungen im Zusammenhang stehen. Im Laufe des Romans wird Zahras Leben immer wieder tief erschüttert: es geht um Liebe und Verzweiflung, Vertrauen und Verrat, Würde und Verachtung, die eigene Wahrheit und die der anderen – und darum wie sie ihren eigenen Weg zwischen diesen Wahrheiten findet. Durch diese Kombination war ich in meiner Arbeit und meinen Kreationsmöglichkeiten viel freier als bei der „Nonne mit dem Schwert“, obwohl die historischen „Eckdaten“ und Ereignisse natürlich auch gewisse Vorgaben darstellen – zumal ich es mit der historischen Wahrheit sehr genau nehme.
Buchcouch: Hattest Du beim Schreiben einen ganz besonderen Moment? Einen, der richtig unter die Haut ging?
Lea Korte: Allerdings. Obwohl ich diesen Roman mit mehr Elan als irgend einen anderen zuvor geschrieben habe und sehr gut vorankam, bin ich in der Mitte des Buches auf einmal stecken geblieben. Es ging einfach nicht mehr weiter. Tagelang hockte ich da, löschte Passagen, schrieb neue – aber irgendwie kam ich nicht mehr voran. Nachdem ich dann ein paar Tage gar nicht gearbeitet und mir dann alles noch einmal angesehen hatte, wurde mir endlich klar, was die Ursache war: Ich hatte mit meinen Figuren einen Weg eingeschlagen, der diesen nicht „passte“ – aber ich wusste leider nicht, warum er ihnen nicht passte und auch nicht, an welcher Stelle ich von „ihrem“ Weg abgekommen war.
Mit seinen Figuren im Hader zu liegen ist ein ziemlich unangenehmes, um nicht zu sagen besch…eidenes Gefühl für einen Autor: Es war, als würde ein Teil von mir auf einmal gegen mich kämpfen. Ein Freund hat mir schließlich den rettenden Hinweis gegeben. Eigentlich waren es nur zwei Sätze von ihm, dann hat es bei mir „Klick!“ gemacht – und ich wusste endlich, wo der Fehler lag. Mit einer einzigen markieren-löschen-Aktion katapultierte ich achtzig Manuskriptseiten in den virtuellen Müll und konnte endlich weiterschreiben. Schon nach den ersten neuen Zeilen spürte ich, wie zufrieden die Figuren jetzt waren und konnte es dann auch selbst wieder sein. Wenn man so einen Knoten aufgelöst hat, ist das ein unglaublich gutes und befreiendes Gefühl – und dieser Moment ging mir allerdings unter die Haut!
Buchcouch: Wie gehst Du bei Deiner Recherche vor? Besuchst Du die Originalschauplätze?
Lea Korte: So weit es möglich ist, mache ich dies immer, ja. Bei der „Nonne mit dem Schwert“ bin ich ins Baskenland gereist und habe mir Catalinas Geburtsstadt San Sebastian und das Kloster angesehen, aus dem sie dann geflohen ist, und einige der spanischen Städte, durch die sie in ihrem bewegten Leben kam, kannte ich ohnehin sehr gut. Nur nach Südamerika konnte ich meiner Catalina leider nicht folgen.
Die Handlungsorte der „Maurin“ hatte ich fast vor der Haustür: Granada, Malaga, Cordoba – zu all diesen Städten habe ich es nicht weit, und habe sie mir dann natürlich auch alle angesehen. Außerdem bin ich auch durch Marokko gereist: ursprünglich kamen die Mauren von dort und viele von ihnen sind in späteren Jahren in das Land ihrer Ahnen zurückgekehrt. Diese Reise hat mir viele wichtige Einsichten und Erkenntnisse beschert. Darüber hinaus lese ich sehr viel. In Geschichtsbüchern findet man oft nur Beschreibungen der äußeren Umstände einer Zeit. Deswegen lese ich darüber hinaus auch historische Reisebeschreibungen, Werke von Autoren, die zur Zeit meiner Helden gelebt haben und in diesem Fall auch einige Aufzeichnungen der Berichterstatter am kastilischen Hof. Solche Bücher vermitteln mir einen sehr tiefen Eindruck davon, wie die Menschen damals wirklich gelebt haben.
Buchcouch: Was war dein schönster Recherche-Moment (auf beide historische Romane bezogen)?
Lea Korte: Ich liebe die Recherchearbeit, und das so sehr, dass sie für mich ohnehin schon eine einzige Anreihung von schönen Momenten ist: Für mich gibt es nichts Spannenderes, als herauszufinden, wie Menschen in früheren Zeiten gelebt haben! Das Reizvolle an dieser Arbeit ist für mich, dass ich alle Informationen, die ich über diese Zeit aufnehme, sogleich in Verbindung mit meinen Romanfiguren bringen kann. Wenn ich zum Beispiel etwas darüber lese, wie die Mauren damals ihre Toten bestattet haben, dann weiß ich gleich, in welchem Kapitel ich diese Information brauchen werde und sofort entstehen dann die entsprechenden Bilder in meinem Kopf. Manchmal ist es auch gar nicht so einfach an alle Informationen zu kommen, die man für sein Buch braucht, was mir vor allem bei „Die Maurin“ zu schaffen machte. Die Kastilier haben sich vor allem im 16. Jahrhundert redliche Mühe gegeben, alles, was an die Mauren erinnerte, auszuradieren. Deutsche Quelle helfen mir bei so meinen Thema ohnehin selten weiter, aber diesmal sind mir sogar die spanischen oft genug versiegt. Gott sei Dank habe ich diese „Lücken“ dann aber doch noch füllen können: Der Bruder einer guten Freundin von mir ist Arabistikprofessor, und er und seine Frau haben mir mit sehr großem Engagement und viel Spaß an der Sache geholfen, auch noch die schwierigsten Fragen zu beantworten. Anfangs lief der Kontakt über Telefon und Mails ab, aber dann haben wir uns auch persönlich kennen gelernt. Die Zusammenarbeit mit ihnen wird mir als ein besonders schöner Teil meiner Recherchearbeit in Erinnerung bleiben! Und auch für das nächste Buch haben sie mir schon ihre Hilfe zugesagt.
Buchcouch: Was wird die Zukunft bei Dir bringen? Wirst Du weiterhin ausschließlich historische Romane schreiben, oder hast Du schon konkrete Vorstellungen für andere Genres?
Lea Korte: Ich habe auch bislang nicht ausschließlich historische Romane geschrieben, allerdings liegen mir die historischen Romane ganz besonders am Herzen. Sie haben nur einen „Nachteil“: sie sind unglaublich zeit- und arbeitsaufwändig, vor allem, wenn man so akribisch recherchiert wie ich.
Derzeit bin ich dabei, einen weiteren historischen Roman zu schreiben, die ersten hundert Seiten für eine Leseprobe sind schon so gut wie fertig. Aber ich möchte auch – wieder – etwas anderes „nebenbei“ schreiben: derzeit liebäugele ich mit einem Psychothriller.
Buchcouch: Du lebst in Spanien. Wieso hast Du Dich nach Deinem Studium gerade für Spanien entschieden? Was fasziniert Dich so an diesem Land?
Lea Korte: Eigentlich habe ich mich schon vor dem Studium für dieses Land entschieden, um genau zu sein, im zarten Alter von zwölf Jahren.
Da war ich mit meinen Eltern zum ersten Mal an der Costa Brava. Das Meer, der weite Himmel, dieses ganz besondere Licht, die Sonne, die Menschen, die Sprache – alles hat mich angezogen, und das mit einer Macht, dass ich dachte: Da gehörst du hin! Inzwischen habe ich fast mein halbes Leben dort verbracht. Übrigens würde ich nicht sagen, dass Spanien mich fasziniert. Ich fühle mich dort nur einfach mehr zu Hause als irgendwo anders auf der Welt.
Natürlich wüssten wir gerne, wie bei Dir ein Roman entsteht.
Buchcouch: Schreibst Du chronologisch oder wie Dir die Szenen in den Sinn kommen?
Lea Korte: Bevor ich mit dem Schreiben anfangen kann, muss ich erst einmal die vor allem bei den historischen Romanen sehr umfangreiche Planung hinter mich bringen. Das heißt, ich muss mir einen guten Überblick über die geschichtlichen Ereignisse und Lebensumstände meiner Zeit verschaffen. Danach schreibe ich meinen Plot, das heißt, ich plane den gesamten Roman Szene für Szene stichwortartig durch, dann erstelle ich Charakterstudien, Ablaufpläne und alles, was sonst noch so zum Gerüst meines Buches gehört. Und wenn ich dann endlich mit dem Schreiben des eigentlichen Romans anfangen kann, womit ich jetzt auf deine Frage zurückkomme, dann schreibe ich tatsächlich ganz brav eine Szene nach der anderen. Anders ginge das für mich auch gar nicht: Manchmal entwickelt sich beim Schreiben etwas anders, als ich es geplant hatte, meine Figuren kennzeichnen sich in jedem Buch durch ein ausgeprägtes Eigenleben aus – da wäre es wenig sinnvoll, spätere Szenen schon fertig ausgearbeitet zu haben.
Als ein besonderes Problem bei den historischen Romanen empfinde ich übrigens den Umstand, dass ich, wenn ich eine bestimmte historische Information beim Schreiben brauche, auch noch wissen muss, wo ich etwas darüber gelesen habe. Bei meinem ersten historischen Roman habe ich ziemlich viel Zeit mit Suchen verloren; inzwischen habe ich ein geniales Computerprogramm, in dem ich alles „ablege“, was ich an Informationen, Bildern, Wissen und Notizen zusammentrage – und finde es dann beim Schreiben tatsächlich auch auf Anhieb wieder.
Buchcouch: Hast Du bestimmte Rituale beim Schreiben?
Lea Korte: Eigentlich brauche ich zum Schreiben nur eines: dass ich in Ruhe gelassen werde.
Dies ist der Fall, sobald die Kinder in der Schule sind. Und dann geht es mir wie den meisten, die freiberuflich zu Hause arbeiten: Ich weiß genau, dass die Kinder in so und so vielen Stunden wieder durch das Haus toben, und ich nicht endlos Zeit habe, mein Tagespensum zu erfüllen – und schon steigt mein Adrenalinspiegel und los geht es! „Zum Einstieg“ checke ich meine Mails, beantworte sie und bin damit schon mal „warmgeschrieben“.
Buchcouch: Die Frage hast Du sicherlich schon mehrmals gehört, aber auch wir möchten gerne wissen: Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Lea Korte: Mein zwölftes Lebensjahr war, im Nachhinein betrachtet, mein Jahr der existenziellen Beschlüsse: Auch den „Beschluss“, Schriftstellerin zu werden, habe ich damals gefasst – und war damit sicher genauso naiv wie andere, die „beschließen“, Tierarzt, Astronaut oder Bundeskanzler zu werden.
Zumindest meine Mutter hat gewusst, dass es kaum so einfach sein dürfte, einen Verlag für ein Buchprojekt zu gewinnen oder gar vom Schreiben leben zu können. Sie hat mir das Schreiben deswegen zwar nicht ausgeredet, aber zumindest darauf bestanden, dass ich erst einmal das Abitur mache und etwas „Ordentliches“ studiere, damit ich etwas habe, worauf ich im Notfall zurückgreifen kann. Das habe ich dann auch getan, aber kaum hatte ich mein Diplom in der Tasche, habe ich auch schon wieder zu schreiben begonnen. Das ist jetzt über 20 Jahre her. Meine ersten Veröffentlichungen waren Kurzgeschichten in Anthologien. Mein Ziel aber war von Anfang an, Romane zu schreiben. Also machte ich mich auf die Suche nach einem guten Agenten, den ich sogar auf Anhieb fand und der inzwischen sieben Bücher von mir bei renommierten Verlagen untergebracht hat. Kindheitsträume müssen also nicht zwangsläufig Träume bleiben – und ich bin wirklich froh und – so altmodisch sich das auch anhören mag – dankbar, dass ich seit einigen Jahren vom Schreiben leben kann.
Buchcouch: Was ist Dein Lieblingsbuch? Und warum?
Lea Korte: Unter den Autoren historischer Romane mag ich Rebecca Gablé besonders gern. Die Art, wie sie wahre Historie und fiktive Schicksale miteinander verwebt, finde ich hervorragend gemacht – und zudem sind ihre Romane auch noch absolut spannend!
Auch Autoren wie Petra Hammesfahr („Der Puppengräber“) oder Minette Walters („Die Bildhauerin“) lese ich gern – je psychologischer ein Thriller ist, desto mehr liebe ich ihn!
Buchcouch: Kannst Du diesen Satz für uns vervollständigen: “Schreiben ist für mich…”
Lea Korte: … alles!
Ganz ehrlich: ich weiß nicht, wie ich im Leben zurechtkommen würde, wenn ich nicht täglich über viele Stunden in meine eigene Welt abtauchen dürfte.
Und nun noch ein kleines Spiel, bei dem es darum geht, was Du von den zwei Begriffen bevorzugst…
Buchcouch: Sonne oder Mond
Lea Korte: Die Sonne! Zwar „röste“ ich mich nie über Stunden in ihr, aber ich bin trotzdem jemand, der sonnenabhängig ist. An grauen Tagen komme ich kaum in Gang; nur gut, dass es in Spanien nicht allzu viele davon gibt!
Buchcouch: Turnschuhe oder Highheels
Lea Korte: Turnschuhe! Ich trage oft und gern Turnschuhe (noch lieber allerdings gar keine Schuhe) und könnte mit Highheels keine fünf Schritte weit gehen, ohne mir die Hachsen zu brechen!
Buchcouch: Süß oder salzig
Lea Korte: Süß! Wobei ich mir gerade anzugewöhnen versuche, in „Denkpausen“ Reisbrot statt „Madeleines“ zu essen. Zuvor hatte ich die Haribo-Colaflaschen-Phase: Bei unserem Bäcker gibt es unglaublich leckere, dicke, fette Riesencolaflaschen, auf denen man endlos lange herumkauen kann! Dem Himmel sei Dank neige ich nicht dazu, Speck anzusetzen. Ich kann nur hoffen, dass sich das nie ändern wird: Wenn ich beim Schreiben hängen bleibe, kann ich nämlich tonnenweise „Zeug“ in mich reinschaufeln.
Buchcouch: Meer oder Berge
Lea Korte: Meer!!! Wenn ich nach Deutschland fahre, bekomme ich, auch wenn das merkwürdig klingen mag, schon Tage vorher Heimweh nach dem Meer. Es gibt in der Tat kaum einen Tag, an dem ich nicht wenigstens für eine kurze Weile am Meer bin. Wenn ich morgens meinen Jüngsten zur Schule gebracht habe, radele ich weiter zum Hafen. Ganz in der Nähe des Hafens gibt es eine wunderschöne Bucht. Dort setze ich mich gern auf einen Felsen und genieße einfach nur diesen wunderschönen Blick. Ich finde das Meer absolut faszinierend – und beängstigend zugleich.
Buchcouch: Kannst Du uns abschließend noch verraten, woran Du derzeit arbeitest?
Lea Korte: Wie schon erwähnt arbeite ich derzeit an einem neuen historischen Roman, aber mehr kann ich leider noch nicht verraten, weil auch der Verlag noch nicht weiß, was genau ich da in meinem stillen „Kämmerlein“ aushecke. Sobald dem Verlag mein neues Projekt vorliegt und er mir grünes Licht gibt, berichte ich auf meiner Webseite (www.leakorte.com) und in meinem wordpress-blog (www.leakorte.wordpress.com) darüber. Ein Besuch auf beiden Seiten lohnt sich also. Während die Webseite allgemeine Informationen enthält, stelle ich auf dem Blog derzeit viel Informationsmaterial über die Zeit ein, in der die Maurin spielt – und auch so manch anderes Unterhaltsame!
Nochmals vielen Dank für das schöne Interview. Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg auf Deinem Weg als Autorin und freuen uns schon auf die Leserunde mit Dir zu “Die Maurin” im Frühjahr 2010.
Weiterführende Links
Verlag: Knaur
ISBN: 978-3-426-50230-3
Seiten: 672
Ausgabe: Taschenbuch
ET: 02.2010
Preis: € 9,95
Buchcouch-Rezension zu “Die Nonne mit dem Schwert”
Lea Korte auf der Buchcouch
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