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Archiv für die Kategorie „Klassiker“

Der große Gatsby – Francis Scott Fitzgerald

Der große GatsbyVerlag: Diogenes
ISBN: 978-3-257-06518-3
Seiten: 248
Ausgabe: neuübersetzte, gebundene Ausgabe
Preis: 19,90 €
ET: 06.2006

New York 1925

Nick Carraway, der Erzähler, ist angehender Börsenmakler und Nachbar von Jay Gatsby. Einen Sommer lang nimmt er am Leben der wirkliche Reichen teil: Zusammen mit seiner Cousine Daisy, ihrem Ehemann Tom Buchanan, einer befreundeten Golfspielerin und dem geheimnisvollen Gatsby genießt er das Leben im Überfluss. Dekadent, launisch, ohne Rücksichten zu nehmen. Dieser Gatsby, zu dessen Partys jeder kommt, den aber so gut wie niemand kennt, trägt selbst zu seiner Legendenbildung bei. Man munkelt er sei ein Gangster und Alkoholschmuggler, er habe in Oxford studiert, sei verwandt mit den Hohenzollern und ein Spion.

Nick erfährt seine Geschichte: Für seine große Liebe, für Daisy, mit der er vor fünf Jahren zusammen war, schuf Gatsby aus dem Nichts seine märchenhafte Existenz. Sein Traum, die Jahre, die zwischen ihm und Daisy liegen, ungeschehen zu machen, ist unerreichbar. Mehr noch: In der so sehr ersehnten Welt bleibt er für immer ein Fremder! Und sein tragisches Ende ist die Folge von „gedankenlosen Menschen“, die vernichten, um sich danach genusssüchtig und verantwortungslos wieder ins leere Vergnügen zu stürzen.

Meine Rezension

New York 1925: Jay Gatsbys Parties sind berüchtigt. Jeder der etwas auf sich hält besucht sie – um dann mit den anderen Gästen darüber zu spekulieren, woher Gatsby eigentlich sein Vermögen hat. Da werden ihm auch schonmal diverse Morde, krumme Geschäfte und andere Machenschaften angedichtet.
Doch Gatsby will nur eins… seine große Liebe Daisy zurück. Und zunächst scheint alles so, als ob er tatsächlich noch eine Chance hätte…

Dies ist mit Sicherheit einer der schönsten Romane, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Fitzgerald hat  eine Art alltägliche Dinge zu schildern, die einfach wunderbar ist.
Der Roman wird aus der Sicht von Nick erzählt, der ein Nachbar von Gatsby ist. Daisy ist seine Cousine und so lässt es sich nicht vermeiden, dass er in die Ganze Sache verwickelt wird. Nick bleibt dann auch als Figur eher im Hintergrund und man erfährt recht wenig über ihn. Für den Verlauf des Romanes sind auch eher die Informationen wichtig, die man über die anderen Figuren erfährt. Vor allem Gatsby ist eine interessante Figur und schnell wird man neugierig, was es mit ihm nun eigentlich wirklich auf sich hat. Fitzgerald streut hier sehr viel Humor mit ein, in dem er die diversen Gäste auf Gatsbies Parties immer wieder groteske Spekulationen aufstellen lässt. Hierbei habe ich mich köstlich amüsiert.

Das der Roman in den 20er Jahren spielt bekommt man eher am Rande mit und man muss schon das ein oder andere Wissen um die Zeit erkennen zu können. Ich denke, das liegt auch daran das ja vorallem die damaligen Leser sich in diesem Roman wiederfinden sollten. Dennoch, wenn man ein wenig aufpasst, bekommt man doch einen kleinen Einblick in die New Yorker Upper Class dieser Zeit. Doch man kann den Roman auch einfach als tragische Liebesgeschichte lesen. Schon von Anfang an begleitet den Roman eine melancholische Stimmung, die selbst bei den lustigen Momenten gehalten wird. Schnell wird einem klar, dass die Liebe zwischen Daisy und Gatsby wohl kaum eine Zukunft haben wird.

Das Ende ist dann auch richtig traurig und deprimierend… und so manche Figur erscheint einem in einem ganz anderen Licht. Gatsby erscheint mir als zutiefst tragische Figur, die scheiterte und am Ende nur noch benutzt wird.
Für mich am Ende einfach ein schönes Buch mit einer Geschichte, die mich sehr berührt hat. Ich kann es daher nur jedem ans Herz legen!

Meine Bewertung

5 Bücher


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Zimmer mit Aussicht – Edward M. Forster

Verlag: Fischer
ISBN:
978-3-596-15900-0
Seiten: 327
Ausgabe:
Taschenbuch
Preis:
€ 8,90
ET:
03.2005

Florenz um 1900

Die junge Lucy lernt in einer Pension George Emerson kennen und verliebt sich. Mit ihrer Rückehr nach England aber scheint auch George vergessen. Cecil, ein junger Snob hält um ihre Hand an. Da tritt George erneut in ihr Leben. Florenz um 1900: Ziel jedes reiselustigen und bildungshungrigen Engländers. Auch die junge Lucy Honeychurch wird nach Italien geschickt – allerdings in Begleitung ihrer Cousine Charlotte, die sehr darauf achtet, daß Lucy vom sinnlichen Charme des Südens unberührt bleibt. Doch dann erregt der junge, unkonventionelle George Emerson Lucys Aufmerksamkeit, und Charlotte hat alle Hände voll zu tun, die aufkeimende Liebesbeziehung zu unterbinden…

Meine Rezension

„Zimmer mit Aussicht“ ist mein erstes und wahrscheinlich auch mein letztes Buch von Edward M. Forster, denn leider konnte es mich nicht überzeugen. Ich möchte nicht sagen, ich hätte mich durch das Buch gequält, aber stellenweise empfand ich es doch als sehr schleppend. Nichts zog mich zu dieser Geschichte hin. Allerdings wollte ich zumindest wissen, wie es ausgeht. Und nachdem ich mich eingelesen hatte, kam ich auch flüssig voran und wurde ab und an dann doch noch gut unterhalten. Es fällt mir äußerst schwer, diesen Roman zu rezensieren, der mir einfach nur ein Gefühl vermittelte, wie er mir gefiel, ohne dass ich es recht begründen kann.

Die Handlung ist sehr langsam erzählt, ohne herausragende Höhen und Tiefen. Allerdings gibt es einige herrlich komische Episoden, die mich für vieles entschädigt haben. Leider kam die Romantik bei mir nicht an und auch die philosophischen Passagen fand ich ehrlich ermüdend, auch wenn sie nie besonders lang waren. Interessant fand ich, wie weit die Umgangssprache Anfang des 20. Jahrhunderts schon fortgeschritten war. Und natürlich interessierte mich an diesem Roman ganz besonders der Umgang miteinander, die guten Sitten der Gesellschaft etc. Das hat Edward M. Forster wirklich gut eingefangen und schafft es dadurch, ein deutliches Bild zu zeichnen, wie es um 1900 in der guten Gesellschaft wohl so zu ging.

Die Figuren blieben mir leider viel zu blass. Ich hatte bei allen nur eine vage Vorstellung von ihrem Aussehen und Charakter, was ich sehr bedauerlich finde. Insgesamt hätte ich mir in diesem Roman mehr Beschreibungen von Orten und Personen gewünscht. Dennoch hat es der Autor irgendwie geschafft, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.

Wenn ich den Roman als ganzes betrachte, empfinde ich ihn als „ganz nett“, also durchschnittlich. Aber ich vermute, Edward M. Forster ist einfach nicht der richtige Autor für mich, oder es war der falsche Zeitpunkt für das Buch.

Meine Bewertung

3 von 5 Büchern


Verwandte Artikel:


Mansfield Park – Jane Austen

Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-12956-5
Seiten: 552
Ausgabe: Taschenbuch
ET: 03.2002
Preis: € 9,90

In »Mansfield Park«, dem Herrenhaus des reichen Sir Thomas Bertram, leben nicht weniger als drei junge Ehekandidatinnen. Maria und Julia, die beiden Töchter des Hauses, gefährden durch Arroganz und Eitelkeit ihr zukünftiges Glück. Zugleich machen sie ihrer Cousine Fanny, Tochter verarmter Eltern, die bei den Bertrams aufwächst, das Leben schwer. Fanny, die eigentliche Heldin des Romans, trotzt kraft ihrer Unbestechlichkeit und Menschenkenntnis allen Anfechtungen

Meine Rezension

„Mansfield Park“ ist mein siebter Roman von Jane Austen und leider derjenige, der mir am wenigsten gefallen hat. Ich glaube, hätte ich mit diesem Jane Austen-Roman begonnen, hätte ich keinen weiteren mehr von der Autorin angerührt. Dabei war ich wirklich gespannt auf die Geschichte, die Jane Austen erzählt und habe mich sehr gefreut als unsere Leserunde dazu begann.

Während mir einige Episoden viel zu ausgewälzt waren, ist sich Jane Austen zumindest in ihrem Stil und ihrer Ironie weites gehend treu geblieben, auch wenn „Mansfield Park“ ein wenig die Leichtigkeit fehlt, die ich an den jüngeren Werken Jane Austens so liebe. „Mansfield Park“ wirkt erwachsener und anspruchsvoller und man sollte sich Ruhe und Zeit für das Buch nehmen.

Jane Austen versucht sich auch hier wieder an einem ironischen Sittengemälde der Zeit, erhebt hier aber viel stärker den moralischen und ethischen Finger. „Mansfield Park“ ist ernster, nicht so verspielt, teilweise konnte ich kaum ergründen, was Jane Austen tatsächlich wörtlich meint und wo Ironie im Spiel ist.

Jane Austen schafft eine sehr schöne Atmosphäre der Oberflächlichkeit und Bigotterie. Ich fand es äußerst amüsant zu lesen, wie lange sich die gute Gesellschaft stundenlang über Nichtigkeiten unterhalten konnte. Obwohl ich das meist mit einem Kopfschütteln verfolgte, habe ich mich doch köstlich amüsiert. Und sie hat es geschafft mich sehr häufig zu überraschen. Mit einigen Ereignissen hätte ich im Leben nicht gerechnet und sie geht schonungslos und rücksichtslos mit ihren gewählten Ereignissen und Gesprächsthemen um. Ehebruch ist nur eines davon und da nimmt sie wirklich kein Blatt vor den Mund, was mich ehrlich beeindruckt hat.

Zwar sind die Figuren sehr lebendig, aber leider überzeichnet. Ich konnte mich mit keiner identifizieren. Einige sind zwar wirklich sympathisch und auch liebenswert ausgearbeitet und ich konnte sie mir alle deutlich vorstellen, aber eine Lieblingsfigur wie z.B. Elizabeth in „Stolz und Vorurteil“ konnte ich nicht für mich finden, auch wenn mich Fanny zu Beginn des Romans wirklich bezaubert hat. Gegen Ende mutierte sie aber dann doch zu einer viel zu guten Person, deren Charakter und Tugend absolut anstandslos sind. Da wurde sie mir einfach zu glatt und vor allem zu uninteressant. Sicherlich umfasst der Roman nur eine relativ geringe Zeitspanne, dennoch habe ich die Entwicklung der Charaktere vermisst. Die meisten bleiben stur und starr in ihrer anfänglichen Charakterisierung gefangen, auch wenn es ab und an eine Figur wagt, kurz daraus auszubrechen. Aber anders als in anderen Romanen verselbständigt sich leider keine so richtig.

Insgesamt würde ich jedem Jane Austen-Anfänger von diesem Roman abraten. Wenn man mit Jane Austen beginnen möchte, sollte man doch eher in Richtung „Stolz und Vorurteil“ und „Verstand und Gefühl“, oder auch „Emma“ greifen und sich „Mansfield Park“ für später aufheben. Auch wenn ich nicht restlos begeistert von diesem Roman war, so war es doch interessant mal einen erwachseneren Jane Austen-Roman zu lesen und ich empfand es auch nicht als Zeitverschwendung. Im Gegenteil, ich finde, jeder Jane Austen-Fan sollte auch „Mansfield Park“ lesen, um die Vielfältigkeit Jane Austens zu entdecken. „Mansfield Park“ ist anders, ernster und reifer, vielleicht auch ein wenig langatmig, aber durchaus lesenswert…

Meine Bewertung



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Madame Bovary – Gustave Flaubert

Verlag: dtv
ISBN:
978-3-423-12398-3
Seiten: 480
Ausgabe:
Taschenbuch
Preis:
€ 11,90
ET:
12.1997

Die reiche Bauerntochter Emma Rouault – schön, jung und von romantischer Sinnlichkeit – heiratet den biederen Landarzt Charles Bovary und geht mit ihm in ein armseliges Nest. Vor der Monotonie des Alltags und der dumpfen Betriebsamkeit ihres Mannes flieht sie in die Scheinwelt der Bücher und Tagträume, die bald zum Lebensersatz wird. Die erste reale Berührung mit der vermeintlich schöneren Welt bei einem festlichen Diner löst denn auch eine Nervenkrise aus. Damit beginnt eine Entwicklung, die Emma in amouröse Abenteuer und zum Ehebruch treibt und vom nur geträumten zum wirklichen Doppelleben führt: Unlösbar in Schuld und Schulden verstrickt, vergiftet sie sich…

Meine Rezension

Seit etwa zwei Jahren greife ich hin und wieder zu klassischer Literatur und so lag vor kurzem „Madame Bovary“ auf meinem Nachttisch. Leider war entweder nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch oder aber, ich kann eher mit den Romantikern etwas anfangen als mit den Realisten. Denn nach etwa einem Drittel des Romans, hab ich ihn frustriert zur Seite gelegt.

Inhaltlich gefiel mir das Buch eigentlich recht gut und es interessierte mich sehr wie es zu dem Ende kommt, das der Klappentext verrät, aber leider konnte mich Flauberts Stil kaum fesseln. Die Figuren bleiben recht blass und werden in meinen Augen recht stiefmütterlich behandelt. Dafür widmet sich der Autor ausgiebig den Detailbeschreibungen von Gegenständen, Landschaften, Einrichtungen etc., was mich auf Dauer unheimlich langweilte. Ich fühlte mich eingeengt, hatte das Gefühl, keinerlei Raum für meine eigene Phantasie zu haben und somit wurde das Lesen immer anstrengender.

Endgültig zum Aufgeben brachte mich die kaum vorhandene wörtliche Rede. Ich hatte zwar den Eindruck, dass sie im Laufe der Handlung zunahm, nur leider reichte mir das für den Lesefluss überhaupt nicht.

Vielleicht versuche ich mein Glück mit „Madame Bovary“ irgendwann erneut, aber wohl nicht in absehbarer Zeit…

Meine Bewertung

Ohne Bewertung, da ich das Buch nicht beendet habe.


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Die Woche mit Sara – Carl Jonas Love Almqvist

Verlag: Rowohlt | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-499-23980-9
Seiten: 160
Ausgabe: Taschenbuch
ET: 06.2005
Preis: € 8,95

Ein schwedischer Klassiker aus dem 19. Jahrhundert

Auf einem Schiff im Mälarsee verliebt sich der junge Sergeant Albert in eine hübsche junge Frau. Doch Sara lässt ihn abblitzen. Erst bei einem Landgang kommen sich die beiden näher. Trotzdem besteht Sara darauf, ihr Essen selbst zu bezahlen, und schlägt vor, zusammen in dem einzigen noch freien Zimmer der Herberge zu übernachten. Und sie hält ein flammendes Plädoyer für die freie Liebe…

Meine Rezension

„Die Woche mit Sara“ wurde 1839 in Schweden erstmals veröffentlicht und löste einen ungeahnten Skandal aus. Eigentlich wollte Carl Jonas Love Almqvist die Gesellschaft zum Nachdenke anregen, aber diese ließ sich nicht einmal zu Diskussionen hinreißen, sondern drohte Amqvist mit einem Prozess, woraufhin er das Land verließ.

Der Roman kritisiert nicht nur die schwedische Ständegesellschaft, sondern auch die in Almqvists Augen veralteten Ehegesetze. Er fordert mit seinem Roman die Gleichberechtigung der Frau und eine Überarbeitung des Eherechts. Ich persönlich finde, der Autor hat diese Kritik sehr deutlich in seinem Roman rübergebracht. Sara selbst plädiert für die freie Liebe ohne Trauschein, Sergeant Albert, eigentlich einem höheren Stand als Sara angehörend, kümmert sich nicht im geringsten um diesen Standesunterschied und meidet die sogenannten ‚Höhlenmenschen‘, die höher gestellten Persönlichkeiten. Leider ist der Roman mit knapp 150 Seiten viel zu kurz geraten, um eine Beziehung zu Sara oder Albert aufzubauen. Auch die Charaktere wirken nicht sehr vielschichtig, allerdings auch nicht zu flach. Das, was gesagt und getan werden muss, um Almqvists Kritik öffentlich und vor allem anschaulich zu machen, wird gesagt und getan, mehr aber auch nicht.
Amüsant waren die Dialoge, da Sara und Albert mehr als einmal aneinander vorbeireden, auch  Alberts Gedanken haben mich gut unterhalten.

Interessant ist natürlich, einmal einen klassischen Roman aus Schweden zu lesen und zu erfahren, wie es Anfang des 19. Jahrhunderts dort aussah.  Und da der Autor sich viel Mühe gemacht hat, den Reiseweg der beiden Protagonisten genau zu beschreiben, erfährt man auch über Schweden selbst ein wenig mehr.

Insgesamt hat mir „Die Woche mit Sara“ sehr kurzweilige Stunden geschenkt und wer sich für einen Schwedenklassiker interessiert, sollte unbedingt zu diesem Roman greifen, auch wenn sich mir persönlich kein nachhaltiger Eindruck einstellen konnte.

Meine Bewertung


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Auch wenn wir am Aufarbeiten sind, einige alte Inhalte von der ursprünglichen Buchcouch-Homepage fehlen noch.

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Letztes Update: 18. September 2011

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