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Archiv für die Kategorie „Urban Fantasy“

Gegen die Zeit – Bernd Perplies

Magierdämmerung, Teil 2

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8265-3
Seiten: 432
Ausgabe: Softcover
Preis: € 12,95
ET: 02.2011

DIE WELT STEHT AM RAND DES ABGRUNDS …

London 1897. Der Konflikt zwischen den beiden Magierfraktionen des Silbernen Kreises spitzt sich zu. Der Usurpator Wellington hat mit seinen Gefolgsleuten die Macht an sich gerissen und hält die Anhänger Dunholms, darunter Jonathan und seine Mitstreiter, gefangen. Diesen läuft die Zeit davon. Die Wahre Quelle der Magie muss unbedingt geschlossen werden, sonst ist die Menschheit dem Untergang geweiht …

Meine Rezension

Der Hauptgedanke, den die bisherigen Bücher der Reihe Magierdämmerung verfolgen, handelt von der immerwährenden Suche des Menschen nach der ultimativen Waffe oder Quelle der Macht, die ihm alles möglich machen kann. Das Besondere an diesen Romanen ist jedoch die Welt in der sie spielen sowie ihre Protagonisten, denn es handelt sich um Magier. Viktor Wellington hat die Quelle der Macht gefunden und aufgebrochen. Er versucht im Silbernen Kreis der Magier in London die Macht an sich zu reissen und spaltet die Welt der Magier in zwei Fraktionen: seine Anhänger und die “Guten”.

Die Gegenfraktion Wellingtons hat früh erkannt, dass sich unbezähmbare Macht über die Welt ergießt und bereits in ihren Anfängen heilloses Chaos anrichtet. Und so lehnen sie sich auf und lassen nichts unversucht, um Wellington von seinen verrückten Plänen abzubringen. Die Protagonisten hier sind die uns bereits aus Band eins bekannten, unter anderem also: Jonathan, ein Journalist, der eher zufällig in sein “Magierleben” verwickelt wurde. Kendra, die sich mit Ihrem Großvater auf den Weg in die Großstadt London machte, weil beide eine starke Machtverschiebung spürrten und dieser auf den Grund gehen wollten. Holmes, ein etwas verrückter Magier – und Watson, der Geist seiner verstorbenen Katze…

Die in Band zwei sich stetig aufbauende Spannung entsteht nicht nur dank der aufreibenden zwischenmenschlichen sowie machthungrigen Beziehungen. Und auch nicht nur aufgrund des immer rasanter wirkender Entwicklungen beim Widerstand gegen den wahnsinnigen Welligton durch mittlerweile mehrere, unterschiedliche Magiergruppen – und sogar eine geheime Organisation, die über hilfreiche Artefakte verfügt. Besonders schnell und spannend wird das Buch auch durch den Zeitdruck – denn es wird vor allem ein Kampf gegen die Zeit geführt. Die Quelle der Macht muss möglichst schnell versiegelt werden und die Zeit rennt unseren Protagonisten andauernd davon.

Auch Band zwei schafft es auf seiner vollen Länge nur wenige Tage abzuhandeln und dennoch derart viele Ereignisse zu beschreiben, dass es keine Seite weniger sein dürfte. Die Entwicklung ist rasant, die Spannung steigert sich in mehreren Bögen zu einem offenen Finale – Band drei erwartet uns. Dennoch hat das Buch die leise Wirkung auch mich gehabt, es ohne Bedauern zur Seite legen zu können. Leider kann ich es an nichts festmachen – der Autor hat es auch hier verstanden gut zu schreiben und eine Harmonie der Elemente für den Leser wirken zu lassen. Ich habe mich jedoch außerordentlich gefreut, den bereits aus Band eins bekannten und lieb gewonnen Protagonisten zu begegnen und zu erfahren, wie es mit ihnen weiter geht.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Sündenpfuhl – Lilith Saintcrow

Dante Valentin – Dämonenjägerin, Teil 4

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8297-4
Seiten: 416
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 9,95
ET: 01.2010

Als Dante Valentine einen Hilferuf von ihrer besten Freundin Gabriele erhält, lässt sie alles stehen und liegen und kehrt nach Saint City zurück. Dort wird die toughe Dämonenjägerin in ein tödliches Spiel verwickelt und gerät in eine Falle. Jemand tötet Gabriele und versucht, Dante den Mord in die Schuhe zu schieben. Sie schwört Rache und macht sich auf die Suche nach dem Mörder …

Meine Rezension

Der vierte Band um Dante Valentine beginnt mit einem nur allzu physischen Kampf Dantes und Japhrimels mit dem Teufel. Zwar gewinnen sie diesen, aus dieser Schlacht ergibt sich jedoch ein Krieg, in dem jeder auf seiner eigenen Seite steht. Hinzu kommt das Dilemma, in dem Dante sich seit dem dritten Band befindet: ihr Pakt mit dem Teufel macht sie für sieben Jahre zu seiner rechten Hand. Sie soll die vier entflohenen Dämonen der höheren Schaar jagen und fassen. Doch davon ist auch Eve betroffen, die Tochter ihrer geliebten Freundin Doreen… Die Situation eskaliert zu einem Albtraum, als Dante von weiteren Opfern erfährt und feststellen muss, dass sie nicht mehr auf Japhrimel vertrauen kann…
Der vierte Band zeichnet eine immer düsterer werdende Welt Dantes, die nur noch durch Verlust, Schmerz und Intrigen gekennzeichnet ist. Der Tod von Protagonisten aus den vorhergehenden Bänden bleibt nicht der einzige Verlust, auch die Kluft zu Japhrimel wächst.
So zieht „Sündenpfuhl“ den Leser unerbittlich hinab in Düsternis und Verzweiflung. Man kann sich diesem Sog und der Verbundenheit mit Dante nicht entziehen, doch die Reise ist bitter. Keine wundervolle Liebesgeschichte, die alles erträglich macht, keine Hoffnung, die die Zukunft herbeisehnt. Diesmal wird der Leser auch nicht mit Anhängen verwöhnt, sondern allein gelassen in der Dunkelheit. Die Spannung, in der dieser Band den Leser zurücklässt, ist kaum erträglich – man muss wissen wie es weitergeht, denn derart es ist kein akzeptabler Zustand. Es ist an dieser Stelle fraglich, ob dieses Gefühl positiv oder negativ einzuschätzen ist: Tatsache ist, ein Glück, dass der fünfte und letzte Band bereits erschienen ist.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Jill Kismet. Blutige Vergeltung- Lilith Saintcrow

Jill Kismet Teil 3

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3802583087
Seiten: 377
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 9,95
ET: 01.2011

Es gibt Fälle, die selbst für Jill Kismet ungewöhnlich sind. Als sie gebeten wird, den angeblichen Selbstmord eines Polizisten zu untersuchen, findet sie sich in einem Labyrinth aus Drogen, Täuschung, Mord und Korruption wieder. Bald muss sie feststellen, dass es unter den Polizisten offenbar jemanden gibt, der es auf ihr Leben abgesehen hat. Die Höllenwesen behaupten, nähere Informationen zu besitzen. Jill deckt eine düstere Verschwörung auf, die die gesamte Stadt in Gefahr bringen könnte.

Meine Rezension

Ganz wie von L. Saintcrow gewohnt, beginnt der dritte Teil mit viel Action, die einem nach wenigen Sätzen klarmacht, dass es schwierig werden wird, eine passende Stelle für eine Lesepause zu finden.
Anders als bisher kommt Jill bei ihren aktuellen Fällen, in denen es um Organhandel, Polizistenselbstmorde und einem Mutationsvirus geht, an ihre Grenzen und schafft es sogar an nur einem Tag gleich mehrmals umgebracht zu werden. Nur ihr höllischer Pakt mit dem Dämon Perikles lässt sie gerade noch dem Tod von der Schippe springen. Sie wirkt dadurch ein Stück weit verletzlicher und ist nicht mehr die unbesiegbare Jägerin des ersten Bandes, was der Entwicklung der Figur gut tut. Auch schafft sie es dieses Mal nicht, ihre Psyche gänzlich abzuschotten und ist gegen Ende nicht mehr dieselbe. Zum Teil liegt das sicher daran, dass sie auf den emotionalen Rückhalt ihres Gefährten Saul verzichten muss, der in dringenden Familienangelegenheiten unterwegs ist. Seine Abwesenheit macht sich insgesamt schmerzlich bemerkbar, denn Jill agiert dadurch ähnlich gehetzt wie im ersten Teil der Reihe und gönnt sich und dem Leser keinen Moment der Ruhe. Mir hat Saul gefehlt, ebenso wie Perikles, der hier überraschenderweise nur einen kleinen Auftritt hat.
Unterstützung bekommt sie dafür von dem Jäger Leon und dem Werwesen Theron und die ist auch dringend nötig, denn auf die Polizei kann sie sich dieses Mal nicht wie sonst verlassen, da der eine oder andere ihrer menschlichen Kollegen in die dämonischen Machenschaften verwickelt zu sein scheint.
Die unerwarteten Wendungen haben mich immer dann überrascht, wenn ich eine klitzekleine Ahnung hatte, wie die kniffeligen Fälle zusammenhängen könnten. Und natürlich lag ich daneben.

Fazit

Sehr spannende Fortsetzung mit hohem Tempo, die mich schon jetzt auf den nächsten Teil “Totenzirkus”, der voraussichtlich im September erscheint, freuen lässt.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Nebelbann – Seanan McGuire

October Daye, Teil 2

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 9783802582899
Seiten: 384
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 12,95
ET: 11.2010

Die Privatdetektivin October Daye ist halb Mensch und halb Fae. Als der Feenfürst Sylvester Torquill sie bittet, nach seiner Nichte, der Gräfin January, zu sehen, glaubt sie, einen leichten Job vor sich zu haben. Doch der Auftrag entwickelt sich zu einer tödlichen Falle. In Januarys Umkreis wurden mehrere Fae auf mysteriöse Weise ermordet, und sie könnte das nächste Opfer sein. Toby nimmt die Ermittlungen auf, doch dabei bringt sie sich in höchste Gefahr …

Meine Meinung

Toby hat sich kaum von ihrem letzten Auftrag erholt, schon steht ihr Lehnsherr Sylvester wieder vor ihrer Tür. Seine Nichte January ist verschwunden – sie reagiert nicht auf Anrufe und ist einfach nicht mehr auffindbar. Sie hat eine eigene Grafschaft, die in politische Unklarheiten verwickelt ist und da Gefahr für seine Nichte besteht, macht sich Sylvester Sorgen. Toby kann ihm die Bitte nicht abschlagen, sich mal unauffällig dort umzusehen und ein paar Dinge in Erfahrung zu bringen.

Doch kaum ist Toby vor Ort angekommen, erwarten sie auch schon erste Überraschungen. Januarys Hügel entpuppt sich etwas ungewöhnlich als eine Computer-Firma – hier arbeiten nur Wesen aus der Anderwelt. Toby ist allerdings nicht lange im Hügel, schon geschieht ein Mord. Wenig später wird klar, dass es nicht der erste war und der Auftrag diesmal nur scheinbar harmlos ist. Das wenige Personal, welches noch nicht geflohen ist, behindert eher die Ermittlungen, sodass lange nebulös bleibt, wer eigentlich Freund und wer Feind ist.

Der zweite Band der October Daye Reihe zeigt eine kriminologische Weiterentwicklung der Autorin. Es gibt gleich mehrere Leichen und auch einige Mordanschlägen auf Toby selbst – wodurch die Stimmung recht düster wirkt und die Spannung schnell ansteigt. Aber auch die undurchsichtigen Protagonisten sind gut gestrickt und tragen zum Gesamträtsel erfolgreich bei. Mir war fast bis zum Schluss nicht möglich, mich eindeutig auf einen Verdächtigen festzulegen. Es werden einige neue Fabelwesen ins Spiel gebracht, die zur geheimnisvollen Atmosphäre entscheidend beitragen kaönnen. Das Rätsel selbst war ziemlich raffiniert und die Geschichte darum gut ausgeführt. An Spannung  und diesmal auch Düsternis, mangelt es diesem Band von der ersten, bis zur letzten Seite nicht.

Besonders schön fand ich auch hier wieder Tybalds Auftreten und die unauffällige Entwicklung, die Toby und er nehmen… es bleibt abzuwarten, wann und wie die beiden zu einander finden. Das leise Prickeln zwischen ihnen ist aber unübersehbar und wirklich spannend.

Alles in einem hat mir auch der zweite Band gut gefallen. Ich freue mich, dass der Dritte bereits erschienen ist und ich nun recht bald weiß, welche Abenteuer Toby und auch Tybald im Weiteren zugemutet werden.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Vom Dämon gezeichnet – Diana Rowland

Kara Gillian-Reihe, Teil 1

Verlag: Egmont Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8277-6
Seiten: 416
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 9,95
ET: 07.2010

Als die Kommissarin Kara Gillian an einer Leiche die Symbole geheimer magischer Rituale entdeckt, ist ihr sofort klar, dass sie es nicht mit einem gewöhnlichen Mord zu tun hat. Die Tat wurde von einem Serienmörder begangen, der die Stadt Beaulac, Louisiana, schon einmal heimgesucht hat. Kara, die in ihrer Freizeit selbst Dämonen beschwört, sind die Symbole nur allzu vertraut. Und mit ihren magischen Fähigkeiten ist sie die Einzige, die den Mörder aufhalten kann. Doch da beschwört sie versehentlich einen Dämon von unvergleichlicher Macht und überirdischer Schönheit, der sie bis in ihre Träume verfolgt …

Meine Rezension

Ich war ehrlich skeptisch, ob mich dieses Buch begeistern könnte, da schon die Kurzbeschreibung auf viel Erotik hindeutet. Allerdings hat mich das Beschwören von Dämonen als Thema dann doch gereizt. Mal etwas anderes als Gestaltwandler und Vampire…

Es war wirklich leicht, sich in den Roman einzufinden und Kara während ihrer Ermittlungen und in ihrem Privatleben zu begleiten. Durch den angenehmen, lockeren Schreibstil, der mit humorvollen Akzenten und – im richtigen Augenblick – düsterer, bedrohlicher Atmosphäre glänzt, kann man sich der Handlung kaum entziehen und so habe ich das Buch dann tatsächlich in einem Rutsch verschlungen.

Die Handlung ist von Beginn an spannend erzählt, vermutlich nicht zuletzt so interessant, weil Dämonenbeschwörungen noch nicht den Buchmarkt überschwemmt haben und sich daher wirklich viele originelle und faszinierende Ideen in „Vom Dämon gezeichnet“ finden lassen. Dämonen, die in einer Art Parallelwelt leben und von Beschwörern in unsere Welt gezogen werden können, um ihnen zu dienen, macht sicherlich einen großen Aspekt des Romans aus, aber überraschenderweise entwickelt sich der Plot von Seite zu Seite mehr zu einem fantastischen Kriminalroman, der mich atemlos in Spannung hielt. Und das, obwohl ich wirklich gar nicht gerne Krimis lese. Der Fall selbst ist zwar auch fantastischer Natur, aber die Ermittlungen sind sowohl konventionell als auch paranormal (hier im speziellen „arkanisch“). Da die Diana Rowland dank ihres beruflichen Werdegangs so einiges an Fachwissen über Polizeiermittlungen, Kriminaltechnik und Pathologie beizusteuern hat, wirkt die Jagd nach dem Serienmörder absolut authentisch und hat mich wirklich fasziniert und interessiert. Dabei haben mich die Spitzen auf diverse TV-Krimi-Serien besonders amüsiert, die sich die Autorin zum Glück nicht verkneifen konnte. Bis zum großen Showdown auf den letzten Seiten überrascht Diana Rowland mit unvorhersehbaren Wendungen, so dass es mir nicht möglich war, den Mörder zu identifizieren bis es die Autorin selbst auflöst. Die Beschreibungen der Gewaltverbrechen sind schonungslos und für manchen vielleicht zu detailliert.
Die von mir befürchtete Erotik findet äußerst schnell ihren Platz in der Handlung, was mich zunächst abschreckte. Allerdings wird sie nicht zum dominierenden Thema gemacht und taucht auf den darauf folgenden 300 Seiten nur noch vereinzelt auf, ist dabei gut dosiert in die Geschichte eingebunden. Die Genre-Einordnung des Romans seitens des Verlags in „Romantic Fantasy“ ist irreführend und nicht ganz zutreffend, denn Romantik oder Liebe sucht man hier vergeblich und auch der erotische Anteil ist eher gering.

Kara ist eine unglaublich sympathische Protagonistin. Sie ist nicht die Superheldin, die in allem perfekt ist, Herausforderungen ohne Schwierigkeiten meistert. Sie ist zwar gut, in dem was sie tut, aber dabei stolpert sie oftmals über sich selbst und ihre Selbstzweifel, lässt sich von ihren Emotionen und Instinkten leiten. Aber auch die anderen Figuren konnten mich begeistern, allen voran Ryan, mit dem Kara gezwungen ist, während ihrer Ermittlungen zusammenzuarbeiten. Er ist undurchsichtig bis zum Schluss, scheint einerseits ein wirklich anständiger Kerl zu sein, andererseits gibt es offensichtlich Dinge, die er nicht bereit ist zu offenbaren. Die Spannungen die sich zwischen Kara und Ryan während des Romans aufbauen, waren absolut überzeugend und gingen mir richtig unter die Haut.

Fazit

Ein großartiger, spannender Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe, mit deutlich kriminalistischen Zügen, wunderbar facettenreichen Protagonisten und großem Potential.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Auch wenn wir am Aufarbeiten sind, einige alte Inhalte von der ursprünglichen Buchcouch-Homepage fehlen noch.

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Letztes Update: 18. September 2011

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