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Archiv für die Kategorie „Fantasy“

Das Blut der Ketzer. Sephira 02 – Corina Bomann


Verlag: Ueberreuter Verlag
ISBN: 978-3800055913
Seiten: 493
Ausgabe: Gebunden
Preis: € 17,95
ET: 07.2011
Laurina ist nun schon einige Jahre bei den Sephira, der magischen Bruderschaft von Assassinen, als sie überstürzt fliehen müssen. Der rachsüchtige Emir Malkuth ist ihnen auf den Fersen und will die endgültige Vernichtung der Bruderschaft. Obwohl so gut wie unsterblich, fürchten die Sephira den Emir und suchen eine Zuflucht. Das Schicksal der verfolgten Katharer bewegt sie dazu, nach Frankreich zu reisen, um ihnen beizustehen. Doch der Preis, den Laurina für diese Rettungsmission zahlen muss, ist unerträglich hoch …
Eine junge Kriegerin beeinflusst die Geschichte der Welt.

Meine Rezension

Seit ihrer Aufnahme in den Sephiraorden sind mittlerweile 100 Jahre vergangen und dennoch ist das Leben von Laurina, Sayd, Gabriel, Jared und den anderen nicht ruhiger geworden.
Denn nicht nur Malkuth versucht verzweifelt an Laurina heranzukommen, sondern auch Sayds Visionen zeigen den Unsterblichen, wo ihre Hilfe gebraucht wird.
So verschlägt es die Gruppe in diesem Band ins Frankenland, wo sie versuchen wollen, den Katharern zu helfen…

„Das Blut der Ketzer“ ist der zweite Band um die Sephira, auf den ich gespannt gewartet hatte, nachdem mir der erste Teil so unglaublich gut gefallen hatte.
Den ersten Teil habe ich innerhalb weniger Stunden verschlungen und war sowohl von der Handlung, den Charaktere, als auch dem Sprachstil begeistert.

Nicht, dass ich vom zweiten Band der Serie nicht auch überzeugt wäre, jedoch war es so, dass mich der Roman nicht wie sein Vorgänger durchgehend fesseln konnte. So hatte ich in der Mitte einen kleinen Hänger und bin weniger schnell voran gekommen; erst zum letzten Drittel des Romans hatte ich mich wieder richtig fest gelesen und konnte den Roman erst aus der Hand legen, als er auch schon wieder zu Ende war.

Die Autorin schafft es auch in „Das Blut der Ketzer“ historische Fakten, Persönlichkeiten und Mythen der damaligen Zeit perfekt in die Geschichte einzubinden. Ein kurzer Abstecher zur berühmten Suchmaschine zeigt, dass sie sich dabei auch wirklich an die Fakten hält und nichts für ihre Gunsten ändert.
Dies war für mich besonders interessant, da ich so neben einer spannenden und durchaus rasanten Handlung noch etwas dazu lernen konnte.

Neben der Geschichtsstunde kommen auch diesmal wieder die Charaktere nicht zu kurz. Besonders gefallen hat mir, dass diesmal nicht nur Laurina und Gabriel, die man aus dem ersten Band kennt, im Mittelpunkt standen, sondern das diesmal auch viel Raum für die anderen Sephira da war. So lernte man einiges über den Schmied David, wandelte mit Vincenzo auf den Spuren seiner Vergangenheit und lernt, dass Jared nicht nur grummeln kann.

Auch wenn ich in der Mitte des Romans einen kleinen Hänger hatte, so hatte ich doch wieder unmengen Spaß mit den Sephira, und kann es kaum erwarten den dritten Teil in den Händen zu halten, denn die Mission des Ordens ist noch nicht erfüllt: Die Welt retten und den Leser unterhalten!

Meine Bewertung

Vielen Dank dem Ueberreuter Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!


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Die Krieger der Königin- L.J. McDonald

Krieger der Königin, Teil 1

Verlag: Knaur | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3426508619
Seiten: 416
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 9,99
ET: 05.2011

Schon seit Jahren gibt es im Königreich Eferem Gerüchte darüber, dass junge Frauen verschwinden. Die selbstbewusste Solie muss schmerzhaft erfahren, dass diese Geschichten wahr sind: Sie wird verschleppt und soll in einem geheimen Beschwörungsritual als Jungfrauenopfer dienen. Es gelingt ihr zwar, die Zeremonie im entscheidenden Moment zu stören, doch dabei bindet sie die herbeigerufene Kreatur unwiderruflich an sich. Solie reagiert zunächst panisch auf das gefährliche Wesen, doch die Angst verfliegt, als es sich in einen gutaussehenden jungen Mann verwandelt, der ihr jede Bitte erfüllt und sie sogar seine Königin nennt. Als ihre Feinde Solies Tod befehlen, ist der seltsame Mann schließlich sogar ihre einzige Chance zu überleben …

Meine Rezension

Was hier klingt wie ein typischer Romantic-Fantasy-Roman,  entpuppt sich als Einstieg in eine faszinierende High-Fantasy Welt, in der Menschen Geister aus ihrer Welt locken und sie versklaven, um sich ihre Fähigkeiten nutzbar zu machen.  Die Liebesgeschichte zwischen Solie und ihrem neu geschaffenen Krieger Hedu nimmt nur im ersten Teil des Romans Raum ein und ist im Grunde zu schnell in trockenen Tüchern, um für wirklich romantische Momente zu sorgen. Und so wechselt dann die Aufmerksamkeit beinahe unmerklich auf den Erzählstrang, bei dem es um das Überleben einer Gruppe Ausgestoßener und anderer Krieger geht. Solie bleibt eine nette, aber blasse Protagonistin. Hedu sorgt durch seine liebenswerte, verspielte Art für den einen oder anderen Lacher, wenn er, bedingt durch seine Unkenntnis menschlicher Gewohnheiten, immer wieder ins Fettnäpfchen tritt.

Mir persönlich haben die Nebenfiguren besser gefallen. Sie treiben die Story voran und ihre Gedankenwelt ist liebevoller und detaillierter beschrieben . Sei es der ehemalige Wachsoldat Devon mit seiner Luftsylphe Ari, der innerlich zerrissene Krieger Ril oder der Sicherheitsoffizier des Königs, der zwischen Pflicht und Mitgefühl hin- und hergerissen ist.

Sie sind es, die dafür gesorgt haben, dass man angesichts der schnell abgehandelten Liebesgeschichte unbedingt weiterlesen wollte. Sprachlich bietet der Roman davon abgesehen wenig und so manche Szene wirkt nicht, wie sie wirken könnte, weil sie schlicht und nicht ausgefeilt genug beschrieben wird. Trotzdem hat das Leben Spaß gemacht, weil die Grundidee einfach reizvoll ist und die Geschichte flüssig erzählt wird. Und so bin ich wirklich sehr gespannt auf den nächsten Band, der unter dem Namen “Falkenherz” bereits im Dezember 2011 erscheint.

Fazit

Gelungener Auftakt zu einer neuen High-Fantasy-Reihe mit neuen Ideen und sympathischen Charakteren.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Knaur Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Jägermond-Im Reich der Katzenkönigin – Andrea Schacht

Verlag: Penhaligon
ISBN: 978-3764530723
Seiten: 448
Ausgabe: Softcover
Preis: € 14,99
ET: 08.2011

Die junge Feli traut ihren Sinnen nicht. Drei Kater in Menschengestalt stehen vor ihrer Tür – auf der verzweifelten Suche nach der Königin des Katzenreichs. Und Feli ist die Einzige, die Bastet Merit helfen kann. Aber dazu muss sie ein Erbe antreten, von dem sie bisher nicht einmal etwas ahnte…

Rezension

„Jägermond – Im Reich der Katzenkönigin“ ist ein Fantasy-Roman der mir sehr gut gefallen hat. Er spielt in der fantastischen Welt von Trefélin dort herrschen die Katzen über ein großen Reich. Aber auch dort gibt es Regeln an die sich jeder halten muss, es aber nicht tut und daraus ergibt sich ein fantastisches kätzisches Abenteuer.

Der Erzählstil von Andrea Schacht ist einfach zu lesen und die Handlung gut aufgebaut. Immer wieder gibt es etwas zu schmunzeln und zu lachen. Für mich war es mein erstes Katzenabenteuer dieser Autorin, aber ganz bestimmt nicht mein letztes.

Das Reich Trefélin ist aufgebaut wie jedes andere Königreich auch. Es gibt die Königin, Bastet Merit, und die Adligen die die Bevölkerung regieren. Sowie gute und böse Katzen und einiges an Intrigen die aufgedeckt werden müssen.

Auch wenn es hier überwiegend um das Reich der Katzen geht spielen die Menschen eine kleine Rolle. Sie sind sozusagen die Ausländer in diesem Reich. Immer wieder gibt es Szenen die nur allzu menschlich sind, es wird aber auch sofort wieder klar es handelt sich um Katzen. Denn immer wieder gibt es Situationen die eben typisch für Katzen sind, wie z.B. das sich ständig putzen oder die Nahrungsaufnahme. Diese Gradwanderung zwischen Tier und Vermenschlichung ist Fr. Schacht sehr gut gelungen und ich hatte meinen Spaß daran die Bewohner von Trefélin zu beobachten und zu erleben wie sie mit denselben Problemen kämpfen mussten wie die Menschen im Menschenreich. So geht es auch hier um brisante Themen wie Ausländerfeindlichkeit und Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen. Somit ist „Jägermond“ nicht einfach nur ein Fantasy-Roman sondern auch irgendwie ein Spiegel unserer eigenen Zeit. Er regt zum Nachdenken und vielleicht auch zum überdenken der eigenen Handlungsweise an.

Ich liebe Katzen und hier einmal auch die Gedanken dieser Tiere zu lesen hat großen Spaß gemacht. Ich hatte ziemlich vergnügliche Lesestunden mit den Jungmenschen Feli und Finn und ihren kätzischen Mitspielern. Überhaupt sind die Charaktere der Protagonisten wunderbar ausgearbeitet. Sie haben ihre Ecken und Kanten und eben auch sehr Liebenswerte Wesenszüge. Wobei es keine Rolle spielt ob es sich um zwei Füßler oder vier Füßler handelt. Ich habe sie alle sehr schnell in mein Leseherz geschlossen.

Das Cover finde ich einfach nur schön. Dieser Katzenkopf mit einer Maske ist so Detailreich gestaltet das es sofort ins Auge fällt. Im inneren Teil des Buchdeckels befindet sich dann auch eine Karte von Trefélin an Hand derer man sehen kann, dass dieses Buch von einer Katzenliebhaberin geschrieben wurde, außerdem gibt es am Ende sogar ein Personenregister. Ich bin von der Aufmachung und Gestaltung wirklich begeistert, toll. Man spürt das „Jägermond“ von jemanden gestaltet wurde der Katzen sehr mag.

Mein Fazit: „Jägermond“ ist ein Fantasy – Roman der den Leser in eine fremde Welt entführt die unserer Welt aber erstaunlich ähnlich ist. Es gibt Gut und Böse, aber auch immer eine Lösung. „Jägermond – Im Reich der Katzenkönigin“ ist nicht nur etwas für Katzenfreunde sondern auch für jene die gern in fantasievolle fremde Welten eintauchen. Es spricht Jugendlich genauso an wie Erwachsene. Für mich ist es eine unbedingte Buchempfehlung.

Bewertung:

Vielen Dank an den Penhaligon Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Der Palast der verlorenen Träume – Jennifer Fallon

Gezeitenstern-Saga, Teil 3

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8244-8
Seiten: 576
Ausgabe: Softcover
Preis: € 14,95
ET: 09.2009

Die magischen Gezeiten nähern sich ihrem Höhepunkt und mit ihnen wachsen die Kräfte der Unsterblichen. In vielen Reichen strecken die Gezeitenfürsten die Hand nach dem Thron aus. Declan Hawkes, der tot geglaubte Meisterspion, ist auf der Suche nach seiner großen Liebe, Arkady Desean, die in ein fernes Land verschleppt wurde. Declan hütet ein Geheimnis, das ihn in den Augen aller, die gegen die Gezeitenfürsten kämpfen, zum Verräter macht, und das ihn für immer von Arkady entzweien könnte …

Meine Rezension

Die Geschehenisse des dritten Bandes schließen nahtlos an die im zweiten an: Arkady ist erst gefangen auf einem Sklavenschiff, wird dann verschleppt an einen unbekannten Ort in eine unbekannte Zukunft – ohne jede Hoffnung auf Rettung, Befreiung oder irgendeinen Lichtblick. Aber sie weiß nicht, dass Declan Hawkes, ihr treuer Freund aus der Kinderzeit, dank seinen eigenen Fähigkeiten und auch seinen Spionen, ihre Spur aufnehmen kann und zu verfolgen versucht.

Auf dem Weg zu Arkady begnet Declan Cayal, dem unsterblichen Prinz. Hier wird wieder deutlich, wie sehr sich dieser nach seinem Tod sehnt – er scheint einen Weg gefunden zu haben, sein unsterbliches Leben zu beenden. Doch dazu braucht er nicht nur die Hilfe aller verfügbaren Unsterblichen mit Gezeitenfähigkeiten, sondern auch die eines ganz bestimmten: die von Kentravyon. Kentravyon ist aber ein Gezeitenfürst, der seinerzeit die Welt und Schutt und Asche gelegt hat und deshalb von den übrigen Gezeitenfürsten in Eis gefrorern wurde, damit er keinen Schaden mehr anrichten kann. Cayal ist nun jedoch auf dem Weg, ihn wieder zu erwecken. Der aufmerksame Leser ahnt bereits, dass es sich auch hierbei um keine besonders gute Idee von Cayal handeln kann… die Spannung steigt. Und bei all dem sind die Hintergründe für die Handlungsweisen der übrigen Gezeitenfürsten unklar, ihre Intrigen undurchsichtig.

Aber auch die Tierwesen der Geschichte bleiben nicht untätig. Es kommen immer mehr Caniden, Feliden und weitere Rassen, bei denen die Gezeitenfürsten keinen geistigen und unterwerfenden Einfluß mehr haben. Sie schließen sich weiter zu einem Heer zusammen – und die Ahnung eines anstehenden Krieges wird zu einer Tatsache.

Band drei übersteigt an Spannung in Band eins und zwei bei Weitem. Von den drei bisher vorgestellten Bänden der Gezeitenstern-Saga ist dieses das Beste – wenn auch eins und zwei schon wirklich gut waren. Die Sprache ist schwer zu überbieten, die Spannung kaum auszuhalten, das Repertoir an Ideen und Überraschungen, welche Jennifer Fallon dem Leser immer wieder bietet ist schlicht und ergreifend großartig. Und auch hier läßt sich die Vermutung aufstellen: das war noch nicht alles. Denn es kommt nicht nur ein vierter und letzter Band (Der Kristall des Chaos), sondern wir dürfen auch auf weitere Tricks und umwerfende Ideen der Autorin gespannt sein.

Meine Bewertung

+

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Gegen die Zeit – Bernd Perplies

Magierdämmerung, Teil 2

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8265-3
Seiten: 432
Ausgabe: Softcover
Preis: € 12,95
ET: 02.2011

DIE WELT STEHT AM RAND DES ABGRUNDS …

London 1897. Der Konflikt zwischen den beiden Magierfraktionen des Silbernen Kreises spitzt sich zu. Der Usurpator Wellington hat mit seinen Gefolgsleuten die Macht an sich gerissen und hält die Anhänger Dunholms, darunter Jonathan und seine Mitstreiter, gefangen. Diesen läuft die Zeit davon. Die Wahre Quelle der Magie muss unbedingt geschlossen werden, sonst ist die Menschheit dem Untergang geweiht …

Meine Rezension

Der Hauptgedanke, den die bisherigen Bücher der Reihe Magierdämmerung verfolgen, handelt von der immerwährenden Suche des Menschen nach der ultimativen Waffe oder Quelle der Macht, die ihm alles möglich machen kann. Das Besondere an diesen Romanen ist jedoch die Welt in der sie spielen sowie ihre Protagonisten, denn es handelt sich um Magier. Viktor Wellington hat die Quelle der Macht gefunden und aufgebrochen. Er versucht im Silbernen Kreis der Magier in London die Macht an sich zu reissen und spaltet die Welt der Magier in zwei Fraktionen: seine Anhänger und die “Guten”.

Die Gegenfraktion Wellingtons hat früh erkannt, dass sich unbezähmbare Macht über die Welt ergießt und bereits in ihren Anfängen heilloses Chaos anrichtet. Und so lehnen sie sich auf und lassen nichts unversucht, um Wellington von seinen verrückten Plänen abzubringen. Die Protagonisten hier sind die uns bereits aus Band eins bekannten, unter anderem also: Jonathan, ein Journalist, der eher zufällig in sein “Magierleben” verwickelt wurde. Kendra, die sich mit Ihrem Großvater auf den Weg in die Großstadt London machte, weil beide eine starke Machtverschiebung spürrten und dieser auf den Grund gehen wollten. Holmes, ein etwas verrückter Magier – und Watson, der Geist seiner verstorbenen Katze…

Die in Band zwei sich stetig aufbauende Spannung entsteht nicht nur dank der aufreibenden zwischenmenschlichen sowie machthungrigen Beziehungen. Und auch nicht nur aufgrund des immer rasanter wirkender Entwicklungen beim Widerstand gegen den wahnsinnigen Welligton durch mittlerweile mehrere, unterschiedliche Magiergruppen – und sogar eine geheime Organisation, die über hilfreiche Artefakte verfügt. Besonders schnell und spannend wird das Buch auch durch den Zeitdruck – denn es wird vor allem ein Kampf gegen die Zeit geführt. Die Quelle der Macht muss möglichst schnell versiegelt werden und die Zeit rennt unseren Protagonisten andauernd davon.

Auch Band zwei schafft es auf seiner vollen Länge nur wenige Tage abzuhandeln und dennoch derart viele Ereignisse zu beschreiben, dass es keine Seite weniger sein dürfte. Die Entwicklung ist rasant, die Spannung steigert sich in mehreren Bögen zu einem offenen Finale – Band drei erwartet uns. Dennoch hat das Buch die leise Wirkung auch mich gehabt, es ohne Bedauern zur Seite legen zu können. Leider kann ich es an nichts festmachen – der Autor hat es auch hier verstanden gut zu schreiben und eine Harmonie der Elemente für den Leser wirken zu lassen. Ich habe mich jedoch außerordentlich gefreut, den bereits aus Band eins bekannten und lieb gewonnen Protagonisten zu begegnen und zu erfahren, wie es mit ihnen weiter geht.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Auch wenn wir am Aufarbeiten sind, einige alte Inhalte von der ursprünglichen Buchcouch-Homepage fehlen noch.

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Letztes Update: 18. September 2011

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