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Die Vertraute des Königs – Emma Campion


Verlag:Heyne
ISBN: 3453545338
Seiten:768
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 9,99 €
ET: 08.2011

Die Vertraute des Königs – Emma Campion

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Eine Liebe, die nicht sein darf…
Er hinterlässt eine Perle auf ihrem Kopfkissen. Jedes Mal, wenn sie sich treffen. Alice Salisbury ist in der Blüte ihres Lebens, als passiert, was sie sich im Stillen schon seit ihrer Ankunft am Hof erhofft hatte: Der charismatische Edward verliebt sich in sie. Doch er ist verheiratet mit Philippa, die die Verbindung von ihrem Krankenbett aus still duldet. Er ist Alices größte Erfüllung und ihre größte Gefahr. Denn Edward ist kein geringerer als Edward III., König von England.

Mein Leseerlebnis:
Wir schreiben das Jahr 1355: Alice Salisbury ist die Tochter eines Kaufmanns in London. Ihr Vater läßt sie bei Verkaufsgesprächen im Laden dabei sein und fördert ihren Verstand auf seinem Fachgebiet: Stoffe. Als Alice gerade das Teenager-Alter erreicht, verheiratet man sie mit einem Geschäftspartner ihres Vater: Janyn Perrers. Zwischen Janyn und Alice entflammt unerwartet eine echte Liebe. Und auch Janyn fördert Alice: Sie lernt schreiben und lesen, Sprachen, Reiten und die Jagt mit dem Falken… Es scheint so, als hätte das Glück sich in der Familie Perrers eingestellt, wäre da nicht die Freundschaft der Perrers mit der ehemaligen Königin von England und ein damit verbundenes Geheimnis, das alles überschattet.
Alice hat schnell den Verdacht, dass Janyn sie auf eine Zukunft ohne ihn vorbereitet – und als sie dann sogar an den Hof bestellt wird, um in den Hofstatt von Königin Philippa aufgenommen zu werden, wird aus dem Verdacht bittere Gewissheit. Kurz daraufhin verschwindet Janyn auf geheimnisvolle Weise, was Alice fast das Herz bricht. Derart gefangen am Hof und in ihrer Trauer begegnet sie erstmalig König Edward III, dem Mann ihrer Herrin. Und er raubt ihr den Atem…

Es entwickelt sich langsam und spannend eine interessante Freundschaft, Liebe und Verbundenheit zwischen Alice und Edward. Es ist ganz wundervoll zu beobachten, wie die Autorin die beiden zu einander finden läßt, das Leben am Hofe beschreibt, Königin Philippa einbindet und Alice´ widerstreitende Gefühle zwischen ihrer Treue zu Philippa und ihrer Liebe zu Edward aufleben läßt. Der Leser wird immer tiefer in die Strudel von Strategien, Intrigen und undurchsichtigen Handlungsweisen der Höflinge gezogen. Immer mehr fühlt man sich Alice verbunden und kann ihr Handeln zunehmend nachvollziehen. Emma Campion versteht es in diesem Roman eine tragische und verunglimpfte Person der Geschichte in einem etwas anderem Glanz auferstehen zu lassen. Denn genauso kann es ebenfalls gewesen sein.

Der Roman teilt sich in mehrere Abschnitte auf – ebenso wie Alice´ Leben. Wir durchleben ihre Jugendjahre, ihre Familiejahre mit Janyn und die Geburt ihrer ersten Tochter, die einsame Phase bei Hofe, die Liebe zu Philippa und Edward, ihr Leben an Edwards Seite – aber auch nach seinem Tod. Es gibt eine geographische Übersicht der Besitzungen von Alice und der Königsfamilie sowie ein Personenregister der Protagonisten.

Die Autorin hat einen gemütlich und zugleich mitreisen Schreibstill. Das Buch erzeugt nur selten Spannung – und doch kann man es nicht aus der Hand legen. Es ist wie das Leben selbst: mal ist es ruhig, mal aufregend – und deshalb so wundervoll. Ihr ist hiermit nicht nur eine Homage an eine bewunderswerte Frau gelungen, sondern auch ein großartiges Buch, das zu lesen für Liebhaber historischer Romane auf jeden Fall lohnt.

Meine Bewertung

4,5 von 5 Büchern


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Der Palast der verlorenen Träume – Jennifer Fallon

Gezeitenstern-Saga, Teil 3

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8244-8
Seiten: 576
Ausgabe: Softcover
Preis: € 14,95
ET: 09.2009

Die magischen Gezeiten nähern sich ihrem Höhepunkt und mit ihnen wachsen die Kräfte der Unsterblichen. In vielen Reichen strecken die Gezeitenfürsten die Hand nach dem Thron aus. Declan Hawkes, der tot geglaubte Meisterspion, ist auf der Suche nach seiner großen Liebe, Arkady Desean, die in ein fernes Land verschleppt wurde. Declan hütet ein Geheimnis, das ihn in den Augen aller, die gegen die Gezeitenfürsten kämpfen, zum Verräter macht, und das ihn für immer von Arkady entzweien könnte …

Meine Rezension

Die Geschehenisse des dritten Bandes schließen nahtlos an die im zweiten an: Arkady ist erst gefangen auf einem Sklavenschiff, wird dann verschleppt an einen unbekannten Ort in eine unbekannte Zukunft – ohne jede Hoffnung auf Rettung, Befreiung oder irgendeinen Lichtblick. Aber sie weiß nicht, dass Declan Hawkes, ihr treuer Freund aus der Kinderzeit, dank seinen eigenen Fähigkeiten und auch seinen Spionen, ihre Spur aufnehmen kann und zu verfolgen versucht.

Auf dem Weg zu Arkady begnet Declan Cayal, dem unsterblichen Prinz. Hier wird wieder deutlich, wie sehr sich dieser nach seinem Tod sehnt – er scheint einen Weg gefunden zu haben, sein unsterbliches Leben zu beenden. Doch dazu braucht er nicht nur die Hilfe aller verfügbaren Unsterblichen mit Gezeitenfähigkeiten, sondern auch die eines ganz bestimmten: die von Kentravyon. Kentravyon ist aber ein Gezeitenfürst, der seinerzeit die Welt und Schutt und Asche gelegt hat und deshalb von den übrigen Gezeitenfürsten in Eis gefrorern wurde, damit er keinen Schaden mehr anrichten kann. Cayal ist nun jedoch auf dem Weg, ihn wieder zu erwecken. Der aufmerksame Leser ahnt bereits, dass es sich auch hierbei um keine besonders gute Idee von Cayal handeln kann… die Spannung steigt. Und bei all dem sind die Hintergründe für die Handlungsweisen der übrigen Gezeitenfürsten unklar, ihre Intrigen undurchsichtig.

Aber auch die Tierwesen der Geschichte bleiben nicht untätig. Es kommen immer mehr Caniden, Feliden und weitere Rassen, bei denen die Gezeitenfürsten keinen geistigen und unterwerfenden Einfluß mehr haben. Sie schließen sich weiter zu einem Heer zusammen – und die Ahnung eines anstehenden Krieges wird zu einer Tatsache.

Band drei übersteigt an Spannung in Band eins und zwei bei Weitem. Von den drei bisher vorgestellten Bänden der Gezeitenstern-Saga ist dieses das Beste – wenn auch eins und zwei schon wirklich gut waren. Die Sprache ist schwer zu überbieten, die Spannung kaum auszuhalten, das Repertoir an Ideen und Überraschungen, welche Jennifer Fallon dem Leser immer wieder bietet ist schlicht und ergreifend großartig. Und auch hier läßt sich die Vermutung aufstellen: das war noch nicht alles. Denn es kommt nicht nur ein vierter und letzter Band (Der Kristall des Chaos), sondern wir dürfen auch auf weitere Tricks und umwerfende Ideen der Autorin gespannt sein.

Meine Bewertung

+

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Gegen die Zeit – Bernd Perplies

Magierdämmerung, Teil 2

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8265-3
Seiten: 432
Ausgabe: Softcover
Preis: € 12,95
ET: 02.2011

DIE WELT STEHT AM RAND DES ABGRUNDS …

London 1897. Der Konflikt zwischen den beiden Magierfraktionen des Silbernen Kreises spitzt sich zu. Der Usurpator Wellington hat mit seinen Gefolgsleuten die Macht an sich gerissen und hält die Anhänger Dunholms, darunter Jonathan und seine Mitstreiter, gefangen. Diesen läuft die Zeit davon. Die Wahre Quelle der Magie muss unbedingt geschlossen werden, sonst ist die Menschheit dem Untergang geweiht …

Meine Rezension

Der Hauptgedanke, den die bisherigen Bücher der Reihe Magierdämmerung verfolgen, handelt von der immerwährenden Suche des Menschen nach der ultimativen Waffe oder Quelle der Macht, die ihm alles möglich machen kann. Das Besondere an diesen Romanen ist jedoch die Welt in der sie spielen sowie ihre Protagonisten, denn es handelt sich um Magier. Viktor Wellington hat die Quelle der Macht gefunden und aufgebrochen. Er versucht im Silbernen Kreis der Magier in London die Macht an sich zu reissen und spaltet die Welt der Magier in zwei Fraktionen: seine Anhänger und die “Guten”.

Die Gegenfraktion Wellingtons hat früh erkannt, dass sich unbezähmbare Macht über die Welt ergießt und bereits in ihren Anfängen heilloses Chaos anrichtet. Und so lehnen sie sich auf und lassen nichts unversucht, um Wellington von seinen verrückten Plänen abzubringen. Die Protagonisten hier sind die uns bereits aus Band eins bekannten, unter anderem also: Jonathan, ein Journalist, der eher zufällig in sein “Magierleben” verwickelt wurde. Kendra, die sich mit Ihrem Großvater auf den Weg in die Großstadt London machte, weil beide eine starke Machtverschiebung spürrten und dieser auf den Grund gehen wollten. Holmes, ein etwas verrückter Magier – und Watson, der Geist seiner verstorbenen Katze…

Die in Band zwei sich stetig aufbauende Spannung entsteht nicht nur dank der aufreibenden zwischenmenschlichen sowie machthungrigen Beziehungen. Und auch nicht nur aufgrund des immer rasanter wirkender Entwicklungen beim Widerstand gegen den wahnsinnigen Welligton durch mittlerweile mehrere, unterschiedliche Magiergruppen – und sogar eine geheime Organisation, die über hilfreiche Artefakte verfügt. Besonders schnell und spannend wird das Buch auch durch den Zeitdruck – denn es wird vor allem ein Kampf gegen die Zeit geführt. Die Quelle der Macht muss möglichst schnell versiegelt werden und die Zeit rennt unseren Protagonisten andauernd davon.

Auch Band zwei schafft es auf seiner vollen Länge nur wenige Tage abzuhandeln und dennoch derart viele Ereignisse zu beschreiben, dass es keine Seite weniger sein dürfte. Die Entwicklung ist rasant, die Spannung steigert sich in mehreren Bögen zu einem offenen Finale – Band drei erwartet uns. Dennoch hat das Buch die leise Wirkung auch mich gehabt, es ohne Bedauern zur Seite legen zu können. Leider kann ich es an nichts festmachen – der Autor hat es auch hier verstanden gut zu schreiben und eine Harmonie der Elemente für den Leser wirken zu lassen. Ich habe mich jedoch außerordentlich gefreut, den bereits aus Band eins bekannten und lieb gewonnen Protagonisten zu begegnen und zu erfahren, wie es mit ihnen weiter geht.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Sündenpfuhl – Lilith Saintcrow

Dante Valentin – Dämonenjägerin, Teil 4

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 978-3-8025-8297-4
Seiten: 416
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 9,95
ET: 01.2010

Als Dante Valentine einen Hilferuf von ihrer besten Freundin Gabriele erhält, lässt sie alles stehen und liegen und kehrt nach Saint City zurück. Dort wird die toughe Dämonenjägerin in ein tödliches Spiel verwickelt und gerät in eine Falle. Jemand tötet Gabriele und versucht, Dante den Mord in die Schuhe zu schieben. Sie schwört Rache und macht sich auf die Suche nach dem Mörder …

Meine Rezension

Der vierte Band um Dante Valentine beginnt mit einem nur allzu physischen Kampf Dantes und Japhrimels mit dem Teufel. Zwar gewinnen sie diesen, aus dieser Schlacht ergibt sich jedoch ein Krieg, in dem jeder auf seiner eigenen Seite steht. Hinzu kommt das Dilemma, in dem Dante sich seit dem dritten Band befindet: ihr Pakt mit dem Teufel macht sie für sieben Jahre zu seiner rechten Hand. Sie soll die vier entflohenen Dämonen der höheren Schaar jagen und fassen. Doch davon ist auch Eve betroffen, die Tochter ihrer geliebten Freundin Doreen… Die Situation eskaliert zu einem Albtraum, als Dante von weiteren Opfern erfährt und feststellen muss, dass sie nicht mehr auf Japhrimel vertrauen kann…
Der vierte Band zeichnet eine immer düsterer werdende Welt Dantes, die nur noch durch Verlust, Schmerz und Intrigen gekennzeichnet ist. Der Tod von Protagonisten aus den vorhergehenden Bänden bleibt nicht der einzige Verlust, auch die Kluft zu Japhrimel wächst.
So zieht „Sündenpfuhl“ den Leser unerbittlich hinab in Düsternis und Verzweiflung. Man kann sich diesem Sog und der Verbundenheit mit Dante nicht entziehen, doch die Reise ist bitter. Keine wundervolle Liebesgeschichte, die alles erträglich macht, keine Hoffnung, die die Zukunft herbeisehnt. Diesmal wird der Leser auch nicht mit Anhängen verwöhnt, sondern allein gelassen in der Dunkelheit. Die Spannung, in der dieser Band den Leser zurücklässt, ist kaum erträglich – man muss wissen wie es weitergeht, denn derart es ist kein akzeptabler Zustand. Es ist an dieser Stelle fraglich, ob dieses Gefühl positiv oder negativ einzuschätzen ist: Tatsache ist, ein Glück, dass der fünfte und letzte Band bereits erschienen ist.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Nebelbann – Seanan McGuire

October Daye, Teil 2

Verlag: Lyx | Leseprobe (.pdf)
ISBN: 9783802582899
Seiten: 384
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 12,95
ET: 11.2010

Die Privatdetektivin October Daye ist halb Mensch und halb Fae. Als der Feenfürst Sylvester Torquill sie bittet, nach seiner Nichte, der Gräfin January, zu sehen, glaubt sie, einen leichten Job vor sich zu haben. Doch der Auftrag entwickelt sich zu einer tödlichen Falle. In Januarys Umkreis wurden mehrere Fae auf mysteriöse Weise ermordet, und sie könnte das nächste Opfer sein. Toby nimmt die Ermittlungen auf, doch dabei bringt sie sich in höchste Gefahr …

Meine Meinung

Toby hat sich kaum von ihrem letzten Auftrag erholt, schon steht ihr Lehnsherr Sylvester wieder vor ihrer Tür. Seine Nichte January ist verschwunden – sie reagiert nicht auf Anrufe und ist einfach nicht mehr auffindbar. Sie hat eine eigene Grafschaft, die in politische Unklarheiten verwickelt ist und da Gefahr für seine Nichte besteht, macht sich Sylvester Sorgen. Toby kann ihm die Bitte nicht abschlagen, sich mal unauffällig dort umzusehen und ein paar Dinge in Erfahrung zu bringen.

Doch kaum ist Toby vor Ort angekommen, erwarten sie auch schon erste Überraschungen. Januarys Hügel entpuppt sich etwas ungewöhnlich als eine Computer-Firma – hier arbeiten nur Wesen aus der Anderwelt. Toby ist allerdings nicht lange im Hügel, schon geschieht ein Mord. Wenig später wird klar, dass es nicht der erste war und der Auftrag diesmal nur scheinbar harmlos ist. Das wenige Personal, welches noch nicht geflohen ist, behindert eher die Ermittlungen, sodass lange nebulös bleibt, wer eigentlich Freund und wer Feind ist.

Der zweite Band der October Daye Reihe zeigt eine kriminologische Weiterentwicklung der Autorin. Es gibt gleich mehrere Leichen und auch einige Mordanschlägen auf Toby selbst – wodurch die Stimmung recht düster wirkt und die Spannung schnell ansteigt. Aber auch die undurchsichtigen Protagonisten sind gut gestrickt und tragen zum Gesamträtsel erfolgreich bei. Mir war fast bis zum Schluss nicht möglich, mich eindeutig auf einen Verdächtigen festzulegen. Es werden einige neue Fabelwesen ins Spiel gebracht, die zur geheimnisvollen Atmosphäre entscheidend beitragen kaönnen. Das Rätsel selbst war ziemlich raffiniert und die Geschichte darum gut ausgeführt. An Spannung  und diesmal auch Düsternis, mangelt es diesem Band von der ersten, bis zur letzten Seite nicht.

Besonders schön fand ich auch hier wieder Tybalds Auftreten und die unauffällige Entwicklung, die Toby und er nehmen… es bleibt abzuwarten, wann und wie die beiden zu einander finden. Das leise Prickeln zwischen ihnen ist aber unübersehbar und wirklich spannend.

Alles in einem hat mir auch der zweite Band gut gefallen. Ich freue mich, dass der Dritte bereits erschienen ist und ich nun recht bald weiß, welche Abenteuer Toby und auch Tybald im Weiteren zugemutet werden.

Meine Bewertung

Vielen Dank an den Egmont-Lyx Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


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Aus gegebenen Anlass weist die Buchcouch darauf hin, dass Bücher, die ohne vorherige Absprache zur Rezension zugesendet werden, keinen Anspruch auf eine Rezension unsererseits haben. Wir sind nur ein kleines Team und nicht jedes Thema findet einen Abnehmer. Gerne können Sie uns per Email kontaktieren und mit uns Ihre Rezensionswünsche besprechen.

Auch wenn wir am Aufarbeiten sind, einige alte Inhalte von der ursprünglichen Buchcouch-Homepage fehlen noch.

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Letztes Update: 18. September 2011

Autor des Artikels

Aleksandra G.
Rezensentin

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