Buchcouch bei…

Buchcouch-Partner

Die Brandungswelle – Claudie Gallay

Die Brandungswelle

Verlag: Btb
ISBN: 978-3442752423
Seiten: 560
Ausgabe: Hardcover
Preis: € 21,95
ET: 02.2010

La Hague im Nordwesten der Normandie: Es heißt, der Wind bläst hier zuweilen so stark, dass er den Schmetterlingen die Flügel fortreißt. Nur wenige leben hier, am Ende der Welt, am Meer, dort, wo die Menschen ebenso schroff sind wie die Natur. Sie hat ihren Mann verloren und sich in diese raue Gegend geflüchtet. Sie beobachtet Vögel, eine monotone Arbeit, die ihr gut tut und sich mit ihrem Seelenleben deckt. Sie lebt in einem Haus, der Griffue, das fast im Meer steht; niemand versteht, wie man es dort aushalten kann. Das Leben ist ruhig, von der Außenwelt so gut wie abgeschnitten, es wird vom Wetter, vom Wind, den Gezeiten bestimmt – bis eines Tages Lambert auftaucht. Fremde, die länger bleiben, gibt es selten; sie werden von den Einheimischen argwöhnisch beäugt, aber Lambert ist nicht wirklich fremd: irgendwie gehört er dazu. Vor vierzig Jahren starben hier seine Eltern und sein jüngerer Bruder bei einem Bootsunglück. Nun ist er zurückgekommen, um das dramatische Unglück von damals aufzuklären. Und allmählich bröckelt die Wand des Schweigens, hinter der jeder Dorfbewohner ein Geheimnis zu verbergen scheint. Was das Meer genommen hat, das spuckt es irgendwann wieder aus …

Meine Rezension:

Es ist für mich schwer zu einem Buch eine Rezension zu schreiben, das ich vor allem wegen seiner Stimmung so gerne mochte und das mir beim Lesen öfter den Gedanken entlockte: Das ist einfach schön geschrieben! Der Autorin ist es nicht nur gelungen, die Stimmung ihrer Figuren zu transportieren, sondern auch die Landschaft und die Umgebung am Meer in La Hague sehr farbenreich zu schildern. Zwar ist alles eher grau und düster gehalten, aber man bekommt so einen Eindruck von der Gegend und vor allem auch den Menschen. So war ich sehr schnell mitten in der Handlung und ein innerer Film lief vor mir ab. Irgendwie passt auch die Umgebung ganz gut zur Handlung die in “Die Brandungswelle” erzählt wird. Wenn etwas Ereignisreiches geschieht ändert sich auch das Wetter, so scheinen die Menschen in La Hague unbewusst auf die Natur zu reagieren und die Natur unterstreicht wiederum die Menschen in ihrem Leben. Vor allem das eher raue Klima hat es der Autorin wohl angetan. Ihre Beschreibung eines Sturms, der die Handlung einleitet hat mir sehr gefallen und irgendwie hatte ich fast das Gefühl mitten darin zu sein.

Die Figuren sind da schon schwieriger, mit Ecken und Kanten, man muss schon etwas genauer hinsehen um das Liebenswerte vielleicht zu erkennen. Die Konstellationen sind oft auch nicht ganz einfach, nicht weil man die Menschen nicht auseinander halten könnte – sondern auf einer zwischenmenschlichen Ebene gesehen. Über die Jahrzehnte haben sich unterdrückte Gefühle wie Hass, Verlustängste aber auch Liebe und Leidenschaft aufgestaut. Etwas scheint fast zu brodeln und möchte an die Oberfläche. Die Erzählerin – denn der Roman wird ganz aus ihrer Sicht erzählt – kann manchmal nur erraten was hier vor langer Zeit begann und warum manche  Verhältnisse so sind wie sie sind. Aber sie deckt durch ihre eigene Suche nach der Wahrheit so manches auf und so wird dann am Ende auch dem Leser einiges klar. Dabei haben wir es hier mit einer recht traurigen Geschichte zu tun und am Ende merkt man schnell das die Wahrheit oft sehr, sehr schmerzhaft sein kann. Und dies auf beiden Seiten: auf der Seite desjenigen, vor dem etwas verborgen wurde, aber auch genauso auf der Seite desjenigen, der verborgen hat. Gerade dies aufzudecken ist der Autorin wirklich sehr gut gelungen.

Der Roman ist irgendwie wie das Meer: In manchen Kapiteln ist es ruhig und sanft  und in manchen dann wieder sehr aufbrausend bis am Ende noch einmal ein Sturm aufzieht.  Dennoch erzählt sie in leisen Tönen und hat so auch Zeit für Erzählstränge, die eher zum Gesamtbild der Menschen in La Hague beitragen. Vor allem der Künstler Raphael ist hier für mich genial eingefangen worden. Seine Skulpturen ziehen sich durch die Handlung und passen je beim genaueren Hinsehen zur jeweiligen Situation. Auch sein künstlerisches Schaffen kann man sich richtig vorstellen. An manchen Tagen darf dann auch niemand sein Atelier betreten so lange bis der rote Stein vor der Tür wieder fort genommen wurde. Die Autorin deutet hier auch eine Geschwisterliebe an, die etwas problematisch erscheint. Fast hat man den Eindruck zwischen Raphael und Morgane als es zwischen Geschwistern sein sollte. Dennoch bleibt dem Leser selbst überlassen was er davon nun eigentlich halten soll.

Dadurch dass es hier keinen allwissenden Erzähler gibt, bleiben die Figuren dem Leser dann aber doch etwas fremd. Vieles ist ja nur Interpretation der Erzählerin und auch sie hat in vieles keinen Einblick. Vielleicht hätte mich das zu weilen etwas gestört, aber es beschreibt dadurch auch die Situation der Erzählerinm die selbst als Fremde in La Hague lebt und vor der man also auch so manches verheimlicht. Es ist nicht erwünscht, dass sie nach hakt und versucht hinter die Fassade zu blicken. Gleichzeitig erfährt der Leser auch von der Erzählerin wenig, sie hält sich zurück. Doch ihr Schmerz ist dennoch spürbar, ihr Verlust so treffend beschrieben, dass es wehtut.
Hier dringt man tief in die Gefühle anderer Menschen ein, in die Abgründe die sich auftun wenn man jahrzehntealten Hass hegt und pflegt, verschmähte Liebe nicht vergessen kann und alte Wunden dadurch nicht heilen können. Der schwere Verlust der Hauptfigur passt hierbei genauso ins Bild, irgendwie reiht sie sich ein Stück weit in die Menschen des Dorfes ein, auch wenn sie selbst als Einzige am Ende die Möglichkeit findet sich von der Vergangenheit zu lösen und einen Neuanfang zu wagen.  Dies Einzufangen, vor allem auch eine Stimmung zwischen den Zeilen zu entwerfen ist der Autorin wirklich sehr gut gelungen. Einzig ein kleiner Kritikpunkt am Ende bleibt dann doch noch: ich fand die Handlung zum Teil etwas vorrausehbar und irgendwie wusste man ab einem bestimmten Punkt sehr genau was passieren würde, noch ehe die Figuren selbst sich darüber im klaren waren.
Es fällt mir nach wie vor schwer die Stimmung des Buches in Worte zu fassen und ich habe das Gefühl, das was ich schreiben wollte habe ich nicht geschrieben.

Meine Bewertung

4 von 5 Büchern

Vielen Dank an Random House für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.


Verwandte Artikel:


Iny Lorentz liest..

am 22. März 2010 um 19:30 Uhr in der Stadtbücherei Hagen aus ihrem neuesten Roman: “Dezembersturm”. Der Eintritt beträgt 10 €. Karten können bereits im Vorverkauf in der Stadtbücherei Hagen erworben werden.

Stadtbücherei Hagen
Springe 1
58095 Hagen

Alle weiteren Lesungen


Verwandte Artikel:


Saure Milch – Jutta Mehler

Verlag: Emons
ISBN: 978-3-89705-688-6
Seiten: 205
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 9,90
ET: 10.2009

Kochen, putzen, Müll trennen: So verbringt Fanni Rot seit dreißig Jahren ihre Tage und ist zufrieden. Auch als sie in ihrem Garten eine Leiche findet, hackt Fanni zunächst weiter Zwiebeln, rührt Hefeteig und bügelt die Hemden ihres Mannes. Doch immer aufdringlicher meldet sich der Gedanke, dass die Polizei womöglich den Falschen verhaften könnte. Fanni beginnt nachzugrübeln. Und dann zu ermitteln …

Meine Rezension

Nirgendwo in Niederbayern.
Fanni ist eine typische Hausfrau in den 50-ern. Die Kinder sind aus dem Haus, dem Herrn Gatten sind die Verpflichtungen in den Vereinen wichtiger als seine Ehe. Fanni hat sich schon lange mit ihrem trostlosen Dasein abgefunden und dank ihres selbstgerechten Mannes längst alles Vertrauen in sich verloren. Dabei hat sie für ihn vor 30 Jahren ihr Studium aufgegeben. Ihre einzige Freude, einzige Abwechslung von den eintönigen Haushaltsarbeiten sind die Tatort-Fernsehabende und ihre Bücher. Und natürlich auch die Telefonate mit ihrer ältesten Tochter, die Fanni immer wieder aufbauen und antreiben.
Durchbrochen wird diese Eintönigkeit im kleinen Örtchen Erlenweiler in der Nähe von Deggendorf, als Fanni die Leiche ihrer Nachbarin Mirza unter den Johannisbeeren entdeckt. Der Fall scheint klar und Mirzas aggressiver und griesgrämiger Schwiegervater wird verhaftet.
Doch nein! So klar ist der Fall nicht! Fanni, die den alten Klein und Mirza gut kannte, hat berechtigte Zweifel an seiner Schuld.
Sie bekommt Unterstützung in Form von Kommissar Sprudel, der hier seinen letzten Fall vor der Pension lösen soll. Dieser hört Fanni aufmerksam zu – im Gegensatz zu ihrem Ehemann – und gemeinsam arbeiten sie den Fall auf. Detektivisch und mit hoher Beobachtungsgabe analysieren sie alle Gegebenheiten und alle verdächtigen Personen, denn alle im Dörfchen Erlenweiler scheinen ein Motiv für den Mord haben….

Die Charaktere sind alle sehr liebevoll gezeichnet. Allen voran natürlich Fanni, der sehr hintergründig beschrieben wird, bis hin zu Sprudels großen Ohren. Die Personen sind alle die typischen Leute von nebenan, die man selbst zu kennen meint. Die Eigenheiten der Personen sind alle wunderbar herausgearbeitet und lebhaft beschrieben. Dazu die typische Vereinsmeierei und die Ordnungsliebe der Deutschen! Alles wunderbar passend!

Der Bayerische Wald.
Die Autorin hat hier wundervoll die Umgebung von Deggendorf und die Reize des Bayerischen Waldes beschrieben. Ich plane jedenfalls schon, mir die Orte, die Fanni und Sprudel bei ihren Gesprächen besuchten, selbst anzusehen. Auf in die Saulochschlucht! Und rauf auf d` Rusel!
Und damit wären wir auch bei dem Punkt der mir sauer aufstößt. Der Bayerische Wald hat so viele schöne Ecken, so viele schöne Ausblicke! Und dann ziert das Buchcover ganz eindeutig eine Almhütte inmitten der Alpen. Und Alpen gibt’s in Niederbayern ganz gewiss nicht! Das hätte man auch anders lösen können.

Vielen Dank dem Emons – Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Meine Bewertung

4,5 von 5 Büchern


Verwandte Artikel:


Die amerikanische Malerin Emma Dial – Samantha Peale

Verlag: Berlin Verlag
ISBN: 978-3-8270-0895-4
Seiten: 304
Ausgabe: Hardcover
ET: 02.2010
Preis: € 22,00

Die zeitgenössische Kunstszene wird von einer auserwählten Elite bestimmt. Die talentierte junge Malerin Emma Dial steht mittendring und doch nur dabei. Sie ist die Assistentin eines weltberühmten Künstlers, hat seit sechs Jahren nichts mehr gemalt. Jedenfalls nicht für sich selbst…

Meine Rezension

Mit einer überaus subtilen Beschreibung steigt die Autorin Samantha Peale in ihren Roman ein. Sie lässt die Leserinnen und Leser gleich zu Beginn teilhaben an der Vollendung eines Furore machenden Bildes. Doch ist es nicht der weltbekannte Maler Michael Freiburg, der “seinem” Gemälde das gewisse Etwas verpasst, es ist seine Assistentin Emma Dial. Diese träumt – für einen Moment – aus dem Fahrwasser von Michael Freiburg heraus zu treten und als Talent erkannt zu werden. Doch der Moment geht vorbei, die Kundschaft im Atelier wendet sich wieder dem eloquenten Künstler zu und vergisst, dass Emma Dial sie in ihr eigenes Atelier gebeten hat, in dem sie nebst ihrer Assistenz für Michael Freiburg arbeitet.

Schnell einmal wird klar, worum es in diesem Roman geht: Um die Wahrnehmung von Kunst und Künstlern. Denn nach und nach deckt Samantha Peale auf, wie wenig dem Namen vertraut werden kann, der unter dem Bild steht. Nicht, dass es etwa nicht vom Künstler persönlich signiert worden wäre, doch gemalt wurde es von einer Assistentin oder einem Assistenten. Dass die Assistenz im Falle von Emma Dial weit über die Malerei hinaus gelebt wird, sie als seine Geliebte aber im Hintergrund bleiben muss, ist er doch verheiratet, macht die Figur Michael Freidorf nicht unbedingt erträglicher.

Samantha Peale pflegt einen schnörkellosen Stil, kommt direkt zur Sache und beleuchtet hemmungslos, was im Dunkeln geschehen sollte. Das gibt dem Roman eine ungeahnte Tiefe. Letztlich geht es nämlich nicht nur um die Scheinwelt der Kunstszene, es geht auch darum, mit welchen Mitteln sich ein bekannter Künstler seine Assistentin gefügig macht. Das manipulative Verhältnis – Emma kann sich kaum aus dem Dunstkreis von Michael lösen – bekommt eine neue Note, als Freiburgs Konkurrent Philip Cleary auftaucht und sich offen für Emma interessiert.

Dem stark auf einer psychologischen Ebene angesiedelten Buch wird durch die skurilen Figuren, die in dieser Künstlerszene auftauchen, eine spezielle Note verliehen. Dennoch gerät die Geschichte letztlich in Gefahr, sich etwas im Kreise zu drehen. Doch die angenehme Länge des Buches verhindert, dass die Story ausfranst und sich im Nichts verliert. So bleibt es, was es schon zu Beginn verspricht: Eine hintergründige Geschichte über Abhängigkeit, Hoffnung, Kunst und letztlich auch Liebe.

Meine Bewertung

4 von 5 Büchern

Vielen Dank dem Berlin Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.


Verwandte Artikel:


Sturmsegel – Corina Bomann

Verlag: Ueberreuter
ISBN: 978-3800055326
Seiten: 344
Ausgabe: Hardcover
Preis: € 12,95
ET: 01.2010

Der 30-jährige Krieg verändert auch das Leben der 15-jährigen Anneke entscheidend: Auf einer abenteuerlichen Flucht verschlägt es sie zuerst nach Schweden, wo sie ihrer großen Liebe Ingmar begegnet, und dann nach Dänemark. Sie muss nicht nur ihr eigenes hartes Schicksal meistern, sondern wird auch Zeugin historischer Ereignisse, wie der Belagerung Stralsunds durch Wallensteins Truppen und des Untergangs der Vasa.

Meine Rezension

1628 in Stralsund: Anneke ist fünfzehn Jahre alt und lebt, trotz Armut, ein unbeschwertes Leben, als Ihre Mutter plötzlich stirbt. Mitten in ihrer Trauer taucht ein geheimnissvoller Mann auf, ein reicher Kaufmann, der sich für Ihren Vater ausgibt. Und letztendlich droht Stralsund die Belagerung durch die Kaiserlichen, sodass Anneke gezwungen ist nach Schweden zu Verwandten zu fliehen. Aber auch da nimmt ihre Reise und das Davonlaufen kein Ende…

Anneke ist eine lebendige und selbstbewußte Protagonistin. Diese Eigenschaften beeinflussen auch stark das Geschehen des Buches sowie Annekes Zukunft. Anstatt ein graues, unauffälliges Mäuschen zu sein, fordert sie das Schicksal an einigen Stellen förmlich heraus und bringt mit ihrem Verhalten die notwendige Spannung ins Geschehen.

“Sturmsegel” ist ein Jugendbuch und das merkt man dem Buch an. Als “Erwachsener” mißt man den Protagonisten sowie dem Geschehen wahrscheinlich zu wenig Tiefe zu. Versetzt man sich allerdings in die Rolle eines 14-jährigen Teenis, sieht die Sache schon anders aus: Der Leser bekommt viele geschichtliche, relevante Daten präsentiert, den Schiffsbau erklärt und lernt ein bißchen Erdkunde. Wenn ich mich noch richtig an meine Bücher erinnere, die ich mit 12 – 14 Jahren gelesen habe, wäre Sturmsegel sicher eines gewesen, welches mich fasziniert und zu Nachforschungen über Schiffe angeregt hätte.
Der Erzählstil ist einfach und fliessend, durch kurze und unkomplizierte Sätze. Der Spannungsbogen nimmt alle paar Kapitel ein bißchen zu, bis er ein super Ende erreicht. Das Buch hat alle Elemente eines historischen Romans “für Erwachsene” in abgeschwächter Form: Krieg, Liebe, Verrat, Heldentaten, gefährliche Rettungsaktionen sowie lebensgefährliche Situationen und wahre Freundschaften. Vor allem die Liebesgeschichte ist wirklich süß und so unglaublich unschuldig! Lächeln

Dennoch und trotz allem, und obwohl ich mir durchaus bewußt bin, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, hat das Lesen bei mir ein ganz leicht unbefriedigendes Gefühl hinterlassen. Ich habe irgendwie ein bißchen Mehr erwartet, kann das nur nach wie vor nicht dingfest machen. Und deshalb ist der Abzug an Punkten auch nur sehr gering. Es ist alles in einem ein empfehlenswertes und gutes Buch, vor allem im frühen Teen-Alter. Nur eine Sache sein hier noch angemerkt: an den Klappentexten sollte der Verlag noch arbeiten. Dieser hier, verrät entschieden zu viel.

Vielen Dank dem Ueberreuter – Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Meine Bewertung

4,5 von 5 Büchern


Verwandte Artikel:


Buchcouch-Suche
Buchcouch-Aktuell
Der Umzug der Buchcouch-Homepage geht in die Endphase. Das neue Konzept funktioniert, und ich freue mich, dass die Buchcouch so viel Unterstützung bekommt. Sei es nun vom Buchcouch-Team, das eine bunte Mischung an Rezensionen veröffentlicht, von der Verlagswelt, die uns mit Rezensionsexemplaren unter die Arme greift, oder den Autoren, die sich unseren neugierigen Fragen stellen. 
Buchcouch-Banner
Buchcouch-Rezensionen

Alphabetisch nach Autor:

[A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I]
[J] [K] [L] [M] [N] [O] [P] [Q]
[R] [S] [T] [U] [V] [W] [XY] [Z]

Buchcouch-Leserunden

Seit 08.02.2010 mit Autorin:

Seit 22.02.2010 mit Autorin:

Ab 15.04.2010 mit Autorin:

Buchcouch-Tipp

Aktueller Lese-Tipp

zur Rezension

Neuerscheinungen

Leserunde mit der Autorin
seit 22.02.2010

Buchcouch-Freunde
Bücher-Blogs
Autoren-Blogs
Buchcouch-Credits

Die Buchcouch dankt folgenden Verlagen für die Bereitstellung von Rezensionsexemplaren: